Newsroom-Ansatz für ein mittelständisches Handelsunternehmen

Projektmanagement Unternehmenskommunikation

Projektziel

  • Stärkung des Stellenwerts von Kommunikation als relevanter Führungsleistung
  • Professionalisierung der zentralen Unternehmenskommunikation, insbesondere über Stärkung ihres Zielgruppenfokus, ihrer Relevanz und Qualität
  • Modellierung der crossfunktionalen Zusammenarbeit durch Vorgehensmodell und Rollenkonzept

Ausgangssituation

  • Mangelhafte Qualität und Ausschöpfung von Kommunikationsanlässen durch gering ausgeprägte Vernetzung zwischen Experten der Fachbereiche und den Experten der Kommunikation innerhalb der Organisation
  • Reibungspunkte, Parallelarbeiten und Zeitverluste durch unklare Verantwortlichkeiten, Aufgabenschwerpunkte sowie ineffiziente Prozesse der Unternehmenskommunikation
  • Hohe Frustration und Fluktuation bei Funktionsträgern im Bereich der Unternehmenskommunikation

Vorgehensweise

  • Zeitgleiche Neuorganisation der gesamten Unternehmenskommunikation (i.S. der Aufbauorganisation)
  • Buy-in zum grundsätzlichen Mehrwert eines Newsroom-Ansatzes im Unternehmen
  • Analyse der konkreten Ausgangssituation und Ausarbeitung möglicher Optionen einer unternehmensspezifischen Umsetzung
  • Ausgestaltung eines konkreten Zielbilds für die Umsetzung inkl. eines Rollenkonzeptes mit Fokus auf die crossfunktionale Zusammenarbeit von Themenexperten sowie Kommunikations- und Kanalexperten
  • Prüfung und Weiterentwicklung bestehender bzw. Implementierung neuer operativer Arbeitsprozesse
  • Aufbau geeigneter Kommunikationsroutinen bzw. Meetingformate, um das Vorgehensmodell für den Arbeitsalltag zu operationalisieren
  • Befähigung der eingebundenen Personen/Teams zur erfolgreichen Übernahme ihrer jeweiligen Rolle sowie zur Stärkung einer kollaborationsorientierten Haltung
  • Regelmäßige Prozessreflexion und Ableitung von Learnings

Ergebnisse

  • Gesteigerte Aktivität und Qualität sowohl in der externen als auch internen Kommunikation
  • Gemeinschaftliche Verantwortungsübernahme von Themen- und Kommunikations- bzw. Kanalverantwortlichen für die Ergebnisse der zentralen Unternehmenskommunikation, so dass die unternehmensinterne Expertise bestmöglich ausgeschöpft wird
  • Gesteigerte Relevanz und Wertschätzung für Kommunikation als relevanter Führungsaufgabe in der Organisation
  • Erhöhte Effizienz durch ein transparentes Vorgehensmodell mit klaren Verantwortlichkeiten und Abläufen
  • Erfolgreiche Etablierung einer kompetenz- und rollenbasierten crossfunktionalen Zusammenarbeit als Säule einer modernen, offenen und auf Kollaboration ausgelegten Unternehmenskultur.

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