
Performance Coaching
Dabei hat sich nach der Auftragsklärung folgende Vorgehensweise sehr bewährt:

Was macht den Unterschied?
Von der Problemorientierung zur Selbstmanagement-Kompetenz Langfristige Haltungsziele anstatt kurzfristige Verhaltensziele
Konzentration auf Lösungen und vorhandene Ressourcen
Anstatt viel Zeit und Kraft mit der Vergangenheit und für die Bewältigung bestehender Problemstellungen aufzuwenden konzentrieren wir uns bei dem PERFORMANCE COACHING auf die Lösung und die vorhandenen Ressourcen.
Dabei hat sich nach der Auftragsklärung folgende Vorgehensweise sehr bewährt:
- Herausarbeitung des relevanten Themas und den damit verbundenen emotionalen Bedürfnissen Erarbeitung eines motivierenden Haltungsziels Neuronale Verankerung des Zielbildes Umsetzungsvorbereitung Planung der Etablierung des Haltungsziels im Alltag Vorbereitung auf mögliche Krisensituationen / Zielkonflikte Durchführung der Fortschrittsreflexion Abschlussgespräch und Ausblick auf Umsetzung in den nächsten Wochen
Mit PERFORMANCE COACHING vom Wünschen zum Tun
Weg von der Problemorientierung, hin zur Ressourcenorientierung Unter Ressourcen verstehen wir folgende Elemente:
- Das Motto-Ziel des Coachees Mobile und stationäre Erinnerungshilfen Embodiment: Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen Frühwarnsignale erkennen Vorhandenes soziales Netzwerk als Ressource in den Prozess mit einbeziehen
PERFORMANCE COACHING erhöht die Umsetzungswahrscheinlichkeit
- Signifikante Erhöhung der Zielerreichung im Vergleich zu Management-by-Objective-Zielen (MbO) (Huwyler 2009)
- Hohe persönliche Identifikation der Haltungsziele
- Verifizierung der gewählten Ziele durch positiv besetzte somatische Marker (körperliches Alarmsystem – António Damásio)
- Transfereffizienz: Leichte Umsetzung des Ziels im Alltag ist gewährleistet, schnelle Erfolgserlebnisse
- Beendigung des Ziel-Dilemmata –> raus aus dem „Entweder – Oder“
- Freudebringender Prozess mit starker Selbstmotivation
Was sind somatische Marker?
- Alle Erfahrungen eines Individuums werden in einem emotionalen Erfahrungsgedächtnis gespeichert
- Dieses teilt sich über ein körperliches Signalsystem mit, das dem Menschen bei der Entscheidungsfindung hilft
- Die Signale nennen sich somatische Marker
- Unser Körper reagiert auf reale oder imaginierte Situationen mit einem somatischen Marker, der signalisiert, ob diese Situation als erstrebenswert oder als zu vermeidend einzuschätzen ist
(Vgl. Storch & Krause, 2007, S. 169 f.) Durch das PERFORMANCE COACHING wird der Zielerreichungsgrad signifikant erhöht und das im Einklang mit dem individuellen Selbstbild und der persönlichen Motivationsstruktur.
Unsere Berater für Sie
Guest Prof. Robert A. Sedlák
Laura Hüer
Jan-Niclas Bockard
Dr. Sina Haupt
Dr. Natalie Brandenburg
Dieser Beitrag gibt den Stand seiner Veröffentlichung wieder. Zeitbezogene Aussagen, Veranstaltungen und damalige Rollen sind in diesem Kontext zu lesen.
Weiterführende Verweise aus dem Beitrag
Das Thema weiterdenken
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Ihr Erstgespräch
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- Ihre Ausgangslage
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- Passende nächste Schritte