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Personelle Transformation

Personalstrategie

Künftige Aufgaben, verfügbare Kompetenzen und Personalentscheidungen aufeinander ausrichten.

Personalstrategie
  • Siemens
  • Porsche
  • Bayer
  • BASF
  • Henkel
  • Sony
  • Metro Group
  • McDonald’s
  • E.ON
  • Dräger
  • Sennheiser
  • Schüco
  • WIKA
  • Currenta

Eine Personalstrategie beschreibt, welchen Beitrag die Personalarbeit zur Zukunft des Unternehmens leisten soll. Sie verbindet Unternehmensentwicklung mit Gewinnung, Einsatz und Entwicklung von Menschen.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Strategisch begründete Rollen- und Kompetenzanforderungen
  • Prioritäten für Gewinnung, Entwicklung und Nachfolge
  • Geklärte Zusammenarbeit zwischen Führung und HR

So gehen wir vor

  1. 01

    Strategie übersetzen

    Künftige Aufgaben und kritische Funktionen mit Führung und HR bestimmen.

  2. 02

    Lücken prüfen

    Vorhandene Fähigkeiten, Potenziale und Arbeitsmarktverfügbarkeit gegenüberstellen.

  3. 03

    Wege gestalten

    Gewinnung, Entwicklung, Rollen und Führung auf Prioritäten ausrichten.

  4. 04

    Nachhalten

    Annahmen und Fortschritt regelmäßig überprüfen.

Den Bedarf aus der Unternehmensstrategie ableiten

Welche Leistungen und Aufgaben werden künftig wichtig? Welche Rollen und Fähigkeiten werden dafür gebraucht? Die gemeinsame Arbeit konkretisiert die Anforderungen, bevor einzelne Personalmaßnahmen ausgewählt werden. Dabei werden vorhandene Stärken ebenso berücksichtigt wie neue Aufgaben.

Handlungsfelder entlang des Mitarbeiterzyklus verbinden

Gewinnung, Besetzung, Entwicklung und Nachfolge werden miteinander betrachtet. Kompetenzlücken können unterschiedliche Antworten erfordern: gezielte Entwicklung, veränderte Rollen, Wissenstransfer oder externe Besetzung. Die Entscheidung richtet sich nach dem konkreten Bedarf und den Möglichkeiten der Organisation.

Personalstrategie wird konkret, wenn klar ist, welche Fähigkeiten für welche Zukunftsaufgabe gebraucht werden.

Führung und HR in gemeinsamer Verantwortung organisieren

Die Linienführung bleibt für Führung und Entwicklung verantwortlich. HR unterstützt als Business Partner bei Kriterien, Verfahren und geeigneten Angeboten. Die Zusammenarbeit, Entscheidungswege und regelmäßige Überprüfung der Prioritäten werden ausdrücklich geklärt.

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Personalfragen aus der Geschäftsstrategie entwickeln

Der Weg führt von strategischen Prozessen über kritische Funktionen zu Kompetenzprofilen und Entwicklungsbedarf. Eine Personalstrategie beginnt daher mit der Frage, welche Fähigkeiten das Unternehmen für seine künftige Positionierung braucht. Führung und HR betrachten, welche Funktionen für Kundenwert und Wertschöpfung entscheidend sind, wie sich Anforderungen verändern und wo personelle Engpässe entstehen können.

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Die Verfügbarkeit am Arbeitsmarkt und die Relevanz einer Funktion werden getrennt bewertet. Daraus folgen Prioritäten für Gewinnung, Bindung und Entwicklung. Wir verbinden Personalentwicklung mit Strategie und Organisation. Wir berücksichtigen deshalb auch die Arbeitsbedingungen, Entscheidungswege und Führung, unter denen Menschen ihre Fähigkeiten einsetzen. Personalstrategie ist mehr als eine Planung von Stellenzahlen; sie beschreibt den Beitrag der Menschen und ihrer Kompetenzen zur Zukunftsaufgabe.

Von Prioritäten zu überprüfbaren Entwicklungswegen

Mögliche Bausteine sind Anforderungsprofile, Skill Inventory, Entwicklungsdialoge, Fach- und Führungslaufbahnen sowie gezielte Kompetenzmaßnahmen. Wir prüfen mit den Verantwortlichen, welche Instrumente bereits vorhanden sind und welche fehlen. Ein strategischer Entwicklungsweg verbindet eine kritische Rolle mit den benötigten Fähigkeiten, geeigneten Personen, Lerngelegenheiten und einer realen Anwendung im Geschäft.

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Das Personalentwicklungsaudit kann ergänzend zeigen, ob Bedarfsermittlung, Zieldefinition, Transfer und Erfolgskontrolle ausreichend verbunden sind. Nicht jede Lücke lässt sich mit Training schließen; manchmal müssen Rollen, Prozesse oder Führung verändert werden. Die Ergebnisse werden in Prioritäten, Verantwortlichkeiten und Reviewpunkte übersetzt. So kann das Management nachvollziehen, welche Annahmen die Personalentscheidungen tragen und wann sie erneut geprüft werden müssen.

Humanverfügbarkeit aus Strategie, Cultributes und Kompetenzen planen: Die Personalstrategie verbindet das Zukunftsbild mit den dafür benötigten Kompetenzen und kulturellen Voraussetzungen. Wir nennen diese Voraussetzungen „Cultributes“. Der Vergleich zwischen heutiger und künftig benötigter Flexibilität, Beobachtungsfähigkeit, Innovation und Führung unterstützt die Ableitung von Anforderungsprofilen und Entwicklungsplänen. Kennzahlen schließen an die strategischen Ziele an.

Arbeitsergebnisse: Strategisch begründete Rollen- und Kompetenzanforderungen; Prioritäten für Gewinnung, Entwicklung und Nachfolge; Geklärte Zusammenarbeit zwischen Führung und HR.

Betrachtungszeitraum, Datenbasis und beteiligte Bereiche werden festgelegt. Eine Personalstrategie wird an die tatsächliche Unternehmensentwicklung angepasst.

Talent Management zeichnet eine Landkarte vom strategischen Prozess zur kritischen Rolle. Auf dieser Grundlage können Führung und HR fragen, welche Fähigkeiten bereits vorhanden sind, welche Entwicklung intern möglich ist und wo externe Gewinnung nötig wird. Die Antwort kann für zwei Bereiche sehr verschieden ausfallen. Eine Funktion wird vielleicht durch einen Entwicklungsdialog und eine Fachlaufbahn gestärkt; eine andere braucht ein neues Anforderungsprofil oder eine andere organisatorische Einbettung.

Wir unterscheiden Kompetenz als verfügbares Wissen, Wollen und Können, Potenzial als Lernvermögen und Performance als heutige Leistung. Diese Begriffe verhindern, dass eine gute aktuelle Leistung automatisch als Beleg für eine künftige Rolle gilt. Die Personalstrategie übersetzt die Unterscheidung in Entscheidungskriterien.

Das Personalentwicklungsaudit ergänzt eine Prüfung der vorhandenen Systeme: Werden Bedarfe aus strategischen Zielen abgeleitet, Entwicklungsziele konkret formuliert und neue Fähigkeiten am Arbeitsplatz angewendet? Wenn nicht, kann ein weiteres Programm die Lücke allein nicht schließen. Ergebnisse sind priorisierte Funktionen, beschriebene Anforderungen, gewählte Entwicklungswege und eine Routine, in der die Annahmen bei veränderten Unternehmensaufgaben erneut geprüft werden.

Die Prioritäten sollten zudem nach einer Veränderung der Unternehmensstrategie überprüft werden. Wenn sich ein Kundensegment, ein Leistungsangebot oder ein kritischer Prozess ändert, kann ein bisher passendes Kompetenzprofil überholt sein. Talent Management und Personalentwicklungsaudit bieten dafür unterschiedliche Instrumente: Rollen und Fähigkeiten beschreiben, vorhandene Entwicklungsmaßnahmen prüfen und den Transfer in die Arbeit beobachten. HR allein kann diese Antworten nicht liefern. Die verantwortlichen Führungskräfte müssen erklären, welche Leistung sie künftig benötigen und welche Bedingungen ihre Teams dafür vorfinden.

Eine Personalstrategie leiten wir über strategische Prozesse, kritische Funktionen, Jobfamilien und Kompetenzprofile ab. Diese Reihenfolge verhindert, dass eine Personalliste bereits als Zukunftsplan gilt. Wir fragen mit Führung und HR zuerst, welche Aufgaben die gewählte Unternehmensstrategie erzeugt. Danach wird geprüft, welche Fähigkeiten schon vorhanden sind und wo neue Anforderungen entstehen. Die Verfügbarkeit geeigneter Menschen am Arbeitsmarkt ist eine weitere Perspektive, aber nicht die einzige.

Für manche Lücken ist Gewinnung sinnvoll, für andere Entwicklung oder eine andere Organisation der Arbeit. Ein Entwicklungsdialog, ein Skill Inventory und Laufbahnmodelle können helfen, diese Wege konkret zu machen. Ergebnis sind begründete Prioritäten und überprüfbare Annahmen für Personalentscheidungen, keine pauschale Vorhersage von Stellenzahlen.

Häufige Fragen

Wo beginnt Personalstrategie?

Bei den strategischen Aufgaben und den Funktionen, die für ihre Erfüllung wichtig sind. Der Weg führt von strategischen Prozessen über kritische Funktionen zu Kompetenzprofilen und Entwicklungsbedarf. Führung und HR betrachten, welche Funktionen für Kundenwert und Wertschöpfung entscheidend sind, wie sich Anforderungen verändern und wo personelle Engpässe entstehen können.

Ist sie eine Stellenplanung?

Stellen und Kapazitäten gehören dazu, aber auch Kompetenzen, Entwicklung, Führung und organisatorische Bedingungen. Personalstrategie beschreibt den Beitrag der Menschen und ihrer Kompetenzen zur Zukunftsaufgabe. Sie verbindet das Zukunftsbild mit den benötigten Kompetenzen und kulturellen Voraussetzungen, den Cultributes, und vergleicht heutige mit künftig benötigter Flexibilität, Beobachtungsfähigkeit, Innovation und Führung.

Wie werden Zielgruppen gewählt?

Nach strategischer Relevanz einer Funktion und der Verfügbarkeit geeigneter Personen am Arbeitsmarkt; beides wird getrennt bewertet. Daraus folgen Prioritäten für Gewinnung, Bindung und Entwicklung. Kompetenzlücken können unterschiedliche Antworten erfordern: gezielte Entwicklung, veränderte Rollen, Wissenstransfer oder externe Besetzung. Nicht jede Lücke lässt sich mit Training schließen.

Was zeigt ein Personalentwicklungsaudit?

Ob die vorhandenen Entwicklungsmaßnahmen mit Zielen, Transfer und Bewertung verbunden sind, also ob Bedarfsermittlung, Zieldefinition, Transfer und Erfolgskontrolle zusammenhängen. Die Ergebnisse werden in Prioritäten, Verantwortlichkeiten und Reviewpunkte übersetzt, damit das Management nachvollziehen kann, welche Annahmen die Personalentscheidungen tragen und wann sie erneut geprüft werden müssen.

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Welche Entscheidung steht für Sie an? Gemeinsam klären wir die Ausgangslage, die Beteiligten und den passenden nächsten Schritt.

Kira Rempel

Kira Rempel

Senior Consultant und Leitung Kompetenzteam Personal

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