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Industrie- und Technologie­unternehmen

Technische und strategische Entwicklung mit der Organisation und ihren Fähigkeiten verbinden.

Berater von transformis zeigt einer Kollegin etwas an der Fensterfront
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Fragen, die am Anfang stehen

  • Welche technischen Veränderungen berühren das Geschäftsmodell?

  • Wo müssen mehrere Funktionen gemeinsam entscheiden?

  • Welche Fähigkeiten braucht die nächste Entwicklungsphase?

Neue Technologien und Angebote verändern häufig mehr als ein einzelnes Produkt. Sie können andere Zusammenarbeit, Entscheidungen und Kompetenzen verlangen. Der Beratungsansatz verbindet die technische Aufgabe mit den organisatorischen Voraussetzungen ihrer Umsetzung.

Kundennutzen als Orientierung

Welche Leistung benötigen die Kunden und worin unterscheiden sich ihre Erwartungen? Eine differenzierte Betrachtung der Kundensegmente unterstützt Entscheidungen über Portfolio und Positionierung. Technische Möglichkeiten werden mit ihrem Nutzen und der wirtschaftlichen Perspektive verbunden.

Bereichsübergreifende Arbeit organisieren

Entwicklung, Vertrieb, Produktion und weitere Funktionen bringen unterschiedliche Perspektiven ein. An konkreten Entscheidungen und Übergaben wird sichtbar, wo Rollen, Prioritäten oder Informationen geklärt werden müssen.

Neue Abläufe und Fähigkeiten verankern

Wertstrommanagement kann Material- und Informationsflüsse untersuchen. Lernarchitekturen unterstützen die Anwendung neuer Fähigkeiten. Die Verbindung beider Perspektiven hilft, Veränderungen im realen Arbeitsablauf zu bearbeiten.

Innovation mit Produktivität verbinden

Technologische Veränderungen, ökologische Anforderungen sowie KI und Automatisierung können neue Aufgaben erzeugen. Zugleich muss das laufende Geschäft leistungsfähig bleiben. Im Beratungsauftrag wird geklärt, wo bestehende Prozesse verbessert und wo neue Lösungen erprobt werden sollen und wie sich beide Aufgaben organisatorisch verbinden lassen.

Technische Entscheidungen mit Kundennutzen verbinden

Es gibt zwei mögliche Einstiegspunkte: veränderte Kundenerwartungen und Reibung in der Leistungserbringung. Bei einer neuen technischen Möglichkeit wird zuerst geprüft, für welches Kundensegment sie einen relevanten Nutzen schafft. Bei einem stockenden Ablauf verfolgen Beteiligte Material, Informationen und Entscheidungen durch den Wertstrom. Die Führung kann daraus ableiten, welche Fähigkeiten, Rollen und Investitionen für eine gewählte Richtung benötigt werden. Ein dokumentierter Praxisfall aus einem Chemiepark zeigt eine konkrete Strategiearbeit; seine Ergebnisse bleiben an den Fall gebunden. Die passende Architektur entsteht aus Produkt, Markt, Organisation und dem tatsächlichen Entscheidungsbedarf.

Aus der Praxis

Gruppe von transformis vor einer Fensterfront

Praxisbeispiel

Logo Currenta

Strategieentwicklung im Chemiepark: Vom Angebot zum Kundennutzen

Ein unternehmensweiter Strategieprozess verband Marktpositionierung, Führung und Organisationsdesign.

  • Ein gemeinsam bearbeiteter Optionenraum mit fünf strategischen Alternativen.
  • Ein 2016 intern moderiertes Strategiereview mit weiterentwickelter strategischer Ausrichtung.
  • Schrittweise Übertragung von Verantwortung für Strategieentwicklung und -steuerung an die interne Unternehmensentwicklung.
Praxisbeispiel lesen

Wissen für Ihre Fragen

Häufige Fragen

Wo beginnt die strategische Arbeit?

Bei Kundennutzen, Marktannahmen und den technischen Fähigkeiten des Unternehmens. Es gibt zwei Einstiegspunkte: veränderte Kundenerwartungen und Reibung in der Leistungserbringung. Bei einer neuen technischen Möglichkeit wird zuerst geprüft, für welches Kundensegment sie einen relevanten Nutzen schafft. Eine differenzierte Betrachtung der Segmente unterstützt Entscheidungen über Portfolio und Positionierung.

Was untersucht Wertstrommanagement?

Material, Informationen, Übergaben und Entscheidungen in einem konkreten Ablauf. Bei einem stockenden Prozess verfolgen die Beteiligten Material- und Informationsflüsse durch den Wertstrom und machen sichtbar, wo Wartezeiten, Rückfragen oder Doppelarbeit entstehen. Die Führung kann daraus ableiten, welche Fähigkeiten, Rollen und Investitionen für eine gewählte Richtung benötigt werden.

Wie werden neue Fähigkeiten aufgebaut?

Lernen wird mit tatsächlichen Veränderungs- und Arbeitsaufgaben verbunden. Lernarchitekturen unterstützen die Anwendung neuer Fähigkeiten im realen Arbeitsablauf; die Verbindung mit dem Wertstrom hilft, Veränderungen dort zu bearbeiten, wo sie entstehen. Entwicklung, Vertrieb, Produktion und weitere Funktionen klären an konkreten Entscheidungen und Übergaben, wo Rollen, Prioritäten oder Informationen angepasst werden müssen.

Ist der Chemiepark-Fall übertragbar?

Er zeigt eine Möglichkeit, kein Modell. Dokumentiert sind ein gemeinsam bearbeiteter Optionenraum mit fünf strategischen Alternativen, ein 2016 intern moderiertes Strategiereview und die schrittweise Übertragung der Verantwortung für Strategieentwicklung und -steuerung an die interne Unternehmensentwicklung. Ergebnisse und Vorgehen müssen für den eigenen Auftrag geprüft werden.

Wie passen Innovation und Produktivität zusammen?

Technologische Veränderungen, ökologische Anforderungen sowie KI und Automatisierung erzeugen neue Aufgaben, während das laufende Geschäft leistungsfähig bleiben muss. Im Beratungsauftrag wird geklärt, wo bestehende Prozesse verbessert und wo neue Lösungen erprobt werden sollen und wie sich beide Aufgaben organisatorisch verbinden lassen. transformis bearbeitet diese Doppelaufgabe unter dem Begriff Ambidextrie.

Ihre konkrete Aufgabe ist der Ausgangspunkt.

Im Gespräch klären wir, welche Entscheidungen anstehen und welche Perspektiven für die weitere Arbeit benötigt werden.

Jan-Niclas Bockard

Jan-Niclas Bockard

Director | Chief Operating Officer (COO) und Leitung Kompetenzteam Unternehmensstrategie

Ihr Erstgespräch

Sprechen wir über Ihre Situation und das, was Sie in Ihrer Organisation weiterentwickeln möchten.

  • Ihre Ausgangslage
  • Ihr Beratungsanlass
  • Passende nächste Schritte
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