Zum Inhalt springen

Technischer B2B-Handel und Produktions­verbindungs­handel

Kundennutzen, Logistik und Führung als zusammenhängende Entwicklungsaufgabe gestalten.

Beraterinnen ordnen Haftnotizen an einer Fensterfront
  • E/D/E
  • Metro Group
  • WIKA
  • Schüco
  • Siemens
  • Porsche
  • Bayer
  • BASF
  • Henkel
  • Sony
  • McDonald’s
  • E.ON
  • Dräger
  • Sennheiser

Fragen, die am Anfang stehen

  • Welche Kundengruppen brauchen welchen Nutzen?

  • Wo treffen operative Abläufe auf unklare Führungsverantwortung?

  • Welche neuen Aufgaben benötigen eine übergreifende Struktur?

Das Leistungsversprechen im technischen Handel entsteht durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Funktionen. Strategische Positionierung, verlässliche Abläufe und Zusammenarbeit werden deshalb gemeinsam betrachtet.

Unterschiedliche Kundenerwartungen verstehen

Welche Bedeutung haben Sortiment, Verfügbarkeit, Service und Beziehungen für einzelne Kundengruppen? Kundensegmentierung schafft eine Grundlage, um Leistungsversprechen und Ressourceneinsatz differenziert zu betrachten.

Operative Reibungen gemeinsam bearbeiten

Beschwerden oder Konflikte in einer Funktion können unterschiedliche Ursachen haben. Diagnose und strukturierte Rückmeldungen helfen, diese auseinanderzuhalten. Organisationsdesign und Führung werden dort verbunden, wo die Befunde einen Zusammenhang zeigen.

Führung und neue Aufgaben verankern

Praxisbeispiele zeigen, wie Führungsstrukturen, Entwicklung und Übergabe an interne Funktionen zusammenkommen können. Sie zeigen außerdem den organisatorischen Aufbau einer neuen Querschnittsaufgabe. Daraus lassen sich Fragen für den eigenen Auftrag ableiten.

Vertrieb und Leistungsversprechen weiterentwickeln

Plattformen und digitale Marktplätze können die Rolle des Handels und die Erwartungen seiner Kunden verändern. Die Markenpositionierung verbindet dies mit Vertriebsentwicklung, Margen, Nachfolge und digitalen Geschäftsmodellen. Daraus entstehen Fragen nach dem künftigen Kundennutzen, der Differenzierung des Leistungsangebots und den Fähigkeiten für die Umsetzung.

Kundenversprechen und operative Fähigkeiten zusammenbringen

Digitale Marktplätze, veränderte Vertriebswege und Margen sind mögliche Entwicklungsfragen des Produktionsverbindungshandels. Die Innovative Kundensegmentierung (IKS) hilft, Kundengruppen nach Nutzenerwartungen zu unterscheiden: Für manche kann Verfügbarkeit wichtig sein, für andere Beratung, Service oder Beziehung. Die Entscheidung über Zielsegmente muss mit Sortiment, Vertrieb und Leistungserbringung zusammenpassen.

Weiterlesen

Das dokumentierte Logistikprojekt zeigt, wie Führung, Profile und Organisationsentwicklung in einem konkreten Fall verbunden wurden; seine Ergebnisse werden hier nicht verallgemeinert. Eine Zielgruppenstrategie kann bei Kundensegmentierung, einer Schnittstelle im Wertstrom oder der Entwicklung von Führung beginnen. Welche dieser Aufgaben im Unternehmen relevant ist, wird durch Gespräche und vorhandene Daten geprüft.

Aus der Praxis

Drei Personen arbeiten an Stellwänden vor einer Fensterfront

Praxisbeispiel

Logo E/D/E

Logistik entwickeln: Diagnose, Führungsstruktur und Befähigung verbinden

Ein mehrteiliger Veränderungsprozess führte von unklaren Beschwerden zu neuen Führungsroutinen.

  • Dokumentierte Organisationsdiagnose und eine verabschiedete neue Führungsstruktur.
  • Im Rollout laut Teil 2 zwölf von 13 Positionen intern besetzt.
  • Gemeinsam erarbeitete Führungsgrundsätze und ein Führungshandbuch mit Rückmeldungen aus Pulse Checks.
Praxisbeispiel lesen

Wissen für Ihre Fragen

Häufige Fragen

Warum Kundensegmente unterscheiden?

Unterschiedliche Gruppen erwarten anderen Nutzen bei Sortiment, Verfügbarkeit, Service oder Beziehung. Die Innovative Kundensegmentierung (IKS) unterscheidet Kundengruppen nach Nutzenerwartungen statt nur nach Umsatz oder Branche. Die Entscheidung über Zielsegmente muss mit Sortiment, Vertrieb und Leistungserbringung zusammenpassen; daraus folgt, wie Leistungsversprechen und Ressourceneinsatz differenziert werden.

Welche Rolle spielen digitale Marktplätze?

Sie sind eine mögliche strategische Veränderung, deren Bedeutung für das Unternehmen geprüft wird. Plattformen können die Rolle des Handels und die Erwartungen seiner Kunden verändern. Die Markenpositionierung verbindet dies mit Vertriebsentwicklung, Margen, Nachfolge und digitalen Geschäftsmodellen. Daraus entstehen Fragen nach künftigem Kundennutzen, Differenzierung des Leistungsangebots und den Fähigkeiten für die Umsetzung.

Ist der Logistikfall ein Standardmodell?

Nein. Er dokumentiert einen konkreten Auftrag mit eigenen Bedingungen: eine Organisationsdiagnose, eine verabschiedete neue Führungsstruktur, laut Projektbericht zwölf von 13 Positionen intern besetzt, gemeinsam erarbeitete Führungsgrundsätze und ein Führungshandbuch mit Rückmeldungen aus Pulse Checks. Nach der Übergabe führten interne Funktionen die Führungsentwicklung fort.

Was folgt aus der Positionierung?

Entscheidungen für Vertrieb, Leistungserbringung und benötigte Fähigkeiten. Eine Zielgruppenstrategie kann bei der Kundensegmentierung, einer Schnittstelle im Wertstrom oder der Entwicklung von Führung beginnen. Welche dieser Aufgaben im Unternehmen relevant ist, wird durch Gespräche und vorhandene Daten geprüft. Diagnose und strukturierte Rückmeldungen helfen, operative Reibungen von Führungsfragen zu unterscheiden.

Welche Erfahrung hat transformis im Produktionsverbindungshandel?

Seit 2016 begleitet transformis den Strategie- und Organisationsentwicklungsprozess EVOLUTION der E/D/E Gruppe. Die Innovative Stakeholder-Analyse erhob dafür nach Angaben von Markus Peterhänsel im PVH-Magazin (2018) über 350.000 Einzeldaten von circa 1.500 Entscheidern in 19 Ländern, vertieft durch 60 persönliche Interviews. Das Zukunftsbild wurde im Juli 2017 vorgestellt, das abgeleitete Organisationsdesign von den Gremien freigegeben.

Ihre konkrete Aufgabe ist der Ausgangspunkt.

Im Gespräch klären wir, welche Entscheidungen anstehen und welche Perspektiven für die weitere Arbeit benötigt werden.

Jan-Niclas Bockard

Jan-Niclas Bockard

Director | Chief Operating Officer (COO) und Leitung Kompetenzteam Unternehmensstrategie

Ihr Erstgespräch

Sprechen wir über Ihre Situation und das, was Sie in Ihrer Organisation weiterentwickeln möchten.

  • Ihre Ausgangslage
  • Ihr Beratungsanlass
  • Passende nächste Schritte
Erstgespräch vereinbaren