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Sinkende Ertragskraft

Doppelarbeit, Komplexität und Reibungsverluste binden Ressourcen. Für Wertschöpfung und Zukunftsentwicklung bleibt zu wenig Spielraum.

Drei Personen arbeiten an Stellwänden vor einer Fensterfront
  • Siemens
  • Porsche
  • Bayer
  • BASF
  • Henkel
  • Sony
  • Metro Group
  • McDonald’s
  • E.ON
  • Dräger
  • Sennheiser
  • Schüco
  • WIKA
  • Currenta

Erkennen Sie diese Situation?

Komplexität, Doppelarbeit, Ineffizienz und Reibungsverluste binden Ressourcen, die für Wertschöpfung, Investitionen und Zukunftsgestaltung fehlen.

Typische Fragen aus der Praxis

  • Wo entstehen wiederkehrende Abstimmungsschleifen, Wartezeiten oder Doppelarbeit?

  • Welche Ursachen liegen in Prozessen, Schnittstellen oder Entscheidungswegen?

  • Welche Veränderungen schaffen Raum für die strategisch wichtigen Aufgaben?

An welchen Stellen verliert die Organisation Leistungsfähigkeit – und welche strukturellen Veränderungen können dort ansetzen?

Organisationale Optimierung ist Arbeit an Leistungs- und Wertschöpfungspotenzialen. Ausgangspunkt sind konkrete Abläufe und die Bedingungen, die sie erschweren. Beobachtungen aus den beteiligten Bereichen helfen, Ursachen und Auswirkungen gemeinsam einzuordnen.

Zum Gestaltungsfeld OptimierungAuch relevant: Gestaltungsfeld StrategieAuch relevant: Gestaltungsfeld Organisation
Optimierung in der Transformation
Porträt von Robert A. Sedlák
„Wirtschaftliche Optimierung bedeutet nicht, möglichst viel zu leisten, sondern Kundenerwartungen mit wirtschaftlich angemessenem Ressourceneinsatz zu erfüllen.“

Robert A. Sedlák

Gründer und CEO transformis Consulting SE | Guest Professor ECNU Shanghai | Zertifizierter Business Mediator (MGesetz) | Leiter Kompetenzteam Familienunternehmen

Nachhaltige Wirkung in Ihrem Unternehmen

Wertschöpfung und Organisation zusammen betrachten

Wertstrommanagement und Organisationsdiagnostik gehören zum Leistungsangebot. Sie können passende Ansatzpunkte sein, wenn Ressourcen an Schnittstellen oder durch unklare Verantwortung gebunden werden. Welche Maßnahmen sinnvoll sind und woran ihre Wirkung beurteilt werden soll, wird anhand der Ausgangslage vereinbart.

Den Wertstrom gemeinsam nachvollziehen

Die Untersuchung verfolgt Material- und Informationsflüsse vom Bedarf bis zur Leistung. Wartezeiten, Rückfragen und Doppelarbeit werden an konkreten Übergängen sichtbar. Das Kernteam entwickelt ein Zielbild und bewertet mögliche Verbesserungen anhand der angestrebten Leistung.

Verbesserung an nachvollziehbaren Kriterien beobachten

Ein Auftrag braucht eine Ausgangsbasis und vereinbarte Beobachtungspunkte. Fortschritt wird mit den Beteiligten ausgewertet. Dabei werden umgesetzte Aktivitäten, veränderte Abläufe und wirtschaftliche Ergebnisse auseinandergehalten, damit notwendige Anpassungen erkennbar bleiben.

Kostenbild und Kundennutzen zugleich prüfen

Wertstrom und Kundensegmentierung zeigen zwei Seiten derselben Frage. Im Wertstrom wird untersucht, wo Wartezeiten, unnötige Bearbeitung oder fehlende Informationen Ressourcen binden. Die Kundensegmentierung zeigt, welchen Nutzen verschiedene Zielgruppen erwarten und wo ein Angebot mehr leistet, als Kunden tatsächlich benötigen. Führung und betroffene Bereiche können diese Befunde zusammenführen: Welche Abläufe lassen sich vereinfachen, ohne das gewählte Wertversprechen zu beschädigen? Welche Leistungen benötigen eine andere Positionierung oder einen anderen Preis?

Ein Auftrag braucht eine belastbare Ausgangsbasis und vereinbarte Beobachtungen für den weiteren Verlauf. Eine bestimmte Einsparquote oder Margensteigerung lässt sich vorab nicht versprechen. Die Antwort entsteht aus den Daten und Entscheidungen des konkreten Unternehmens.

Aus Reibung wird Freiraum. Aus Komplexität wird Handlungsfähigkeit. Aus Optimierung wird Zukunftsspielraum.

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Häufige Fragen zur Ausgangslage

Beginnen wir bei Kosten oder Kunden?

Beide Perspektiven werden mit der konkreten Ausgangslage verbunden. Im Wertstrom wird untersucht, wo Wartezeiten, unnötige Bearbeitung oder fehlende Informationen Ressourcen binden. Die Kundensegmentierung zeigt, welchen Nutzen verschiedene Zielgruppen erwarten und wo ein Angebot mehr leistet, als Kunden benötigen. Nach dem Verständnis von transformis ist Optimierung kein Sparprogramm, sondern ein strategischer Beitrag zur Zukunftsfähigkeit.

Welche Reibungen können untersucht werden?

Zum Beispiel Wartezeiten, Rückfragen, fehlende Informationen und Doppelarbeit im Wertstrom. Die Untersuchung verfolgt Material- und Informationsflüsse vom Bedarf bis zur Leistung; an konkreten Übergängen werden die Reibungsverluste sichtbar. Beobachtungen aus den beteiligten Bereichen helfen, Ursachen und Auswirkungen gemeinsam einzuordnen. Das Kernteam entwickelt ein Zielbild und bewertet mögliche Verbesserungen anhand der angestrebten Leistung.

Warum zählt das Wertversprechen?

Eine Einsparung darf den Nutzen für priorisierte Kundensegmente nicht unbemerkt schwächen. Führung und betroffene Bereiche führen deshalb Kostenbild und Kundennutzen zusammen: Welche Abläufe lassen sich vereinfachen, ohne das gewählte Wertversprechen zu beschädigen? Welche Leistungen brauchen eine andere Positionierung oder einen anderen Preis? Die Unterscheidung zwischen guten und schlechten Kosten verbessert den Ressourceneinsatz.

Welche Ertragswirkung ist garantiert?

Keine pauschale. Eine bestimmte Einsparquote oder Margensteigerung lässt sich vorab nicht versprechen. Ein Auftrag braucht eine belastbare Ausgangsbasis und vereinbarte Beobachtungspunkte; der Fortschritt wird mit den Beteiligten ausgewertet. Dabei werden umgesetzte Aktivitäten, veränderte Abläufe und wirtschaftliche Ergebnisse auseinandergehalten, damit notwendige Anpassungen erkennbar bleiben.

Was unterscheidet diesen Ansatz von einem Kostensenkungsprogramm?

Kurzfristige Kostensenkungsprogramme greifen zu kurz, wenn die Ursachen mangelnder Wirtschaftlichkeit in Strukturen, Prozessen und Entscheidungsroutinen bestehen bleiben. transformis trennt deshalb die Steuerung operativer Kosten von strategischen Zukunftsaufwendungen, damit wirtschaftliche Freiräume entstehen, ohne notwendige Zukunftsinvestitionen durch undifferenzierte Einsparungen zu gefährden. Wertstrommanagement und Organisationsdiagnostik liefern dafür die Ansatzpunkte.

Lieber direkt sprechen?

Natürlich können Sie uns auch einfach kontaktieren. Wir erzählen Ihnen alles gerne in einem persönlichen Gespräch. Unverbindlich, vertraulich und auf Augenhöhe.

Jan-Niclas Bockard

Jan-Niclas Bockard

Director | Chief Operating Officer (COO) und Leitung Kompetenzteam Unternehmensstrategie

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