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Geschäftsmodell unter Druck

Märkte, Technologien und Kundenerwartungen verändern sich. Die bisherigen Erfolgsrezepte tragen nicht mehr wie gewohnt.

Beraterin von transformis arbeitet an einer Wand mit Haftnotizen
  • Siemens
  • Porsche
  • Bayer
  • BASF
  • Henkel
  • Sony
  • Metro Group
  • McDonald’s
  • E.ON
  • Dräger
  • Sennheiser
  • Schüco
  • WIKA
  • Currenta

Erkennen Sie diese Situation?

Das bestehende Geschäftsmodell gerät durch veränderte Rahmenbedingungen unter Druck. Neue Wettbewerber entstehen, Marktanforderungen verändern sich rasch und die Führung gerät an ihre Belastungsgrenze. Die Organisation spürt: Bisherige Erfolgsfaktoren und Steuerungsmuster reichen für zukünftigen Erfolg nicht mehr aus.

Typische Symptome aus der Praxis

  • Wachstum stagniert, obwohl der Einsatz unverändert hoch bleibt.

  • Neue Wettbewerber verändern die Spielregeln Ihres Marktes schneller als erwartet.

  • Strategische Diskussionen drehen sich um das Tagesgeschäft statt um die Zukunft.

  • Die Organisation blickt eher in den Rückspiegel als nach vorn.

Welche Annahmen über Kunden, Wertschöpfung und Wettbewerb tragen noch – und welche müssen Sie überprüfen?

Ausgangspunkt ist das bisherige Geschäftsmodell: Für wen entsteht welcher Nutzen, wie wird er erbracht und worauf beruht die wirtschaftliche Tragfähigkeit? Zukunftsfragen, Kunden- und Marktbeobachtungen werden mit dem Wissen aus der eigenen Organisation verbunden. So lässt sich klären, welche Annahmen weiter tragen und wo neue Möglichkeiten geprüft werden sollten.

Zum Gestaltungsfeld StrategieAuch relevant: Gestaltungsfeld Organisation
Strategie in der Transformation
Porträt von Jan-Niclas Bockard
„Strategische Transformation ist kein lineares Projekt. Es ist die Entscheidung, die eigene Zukunft nicht dem Zufall zu überlassen.“

Jan-Niclas Bockard

Director | Chief Operating Officer (COO) und Leitung Kompetenzteam Unternehmensstrategie

Nachhaltige Wirkung in Ihrem Unternehmen

Im Alltag

Die Organisation gewinnt einen festen Raum für Zukunftsfragen. Es entstehen belastbare Handlungsoptionen und Klarheit über künftige Marktanforderungen.

In der Führung

Aus Zukunftssorgen wird Zuversicht. Eigentümer und Geschäftsführung gewinnen die Sicherheit zurück, ihr Unternehmen aktiv zu lenken. Aus Reagieren wird vorausschauendes Gestalten.

Die Umsetzung von Anfang an mitdenken

Eine neue Ausrichtung verändert auch Anforderungen an Strukturen, Fähigkeiten und Zusammenarbeit. Strategieentwicklung verbindet deshalb Markt- und Kundenperspektive mit internen Prozessen, Personal und Organisationsdesign. Ein sinnvoller Beratungsauftrag benennt die zu treffenden Entscheidungen und die Beteiligten, die an ihrer Umsetzung mitwirken.

Optionen vor der Entscheidung ausarbeiten

Aus den beobachteten Veränderungen werden unterschiedliche Zukunftsoptionen entwickelt. Das Strategieteam bewertet, welchen Nutzen sie für Kunden schaffen, welche Fähigkeiten sie voraussetzen und was sie wirtschaftlich bedeuten. Die gewählte Richtung wird in ein gemeinsames Zukunftsbild und konkrete Initiativen übersetzt.

Woran der Auftrag arbeiten kann

Am Ende einer ersten Phase können eine geteilte Ausgangslage, bewertete Optionen und die nächsten strategischen Entscheidungen stehen. Welche Kundeninformationen oder weiteren Analysen benötigt werden, wird vorher geklärt. Annahmen bleiben überprüfbar und werden im Verlauf der Umsetzung wieder aufgegriffen.

Die Entscheidungsfolge sichtbar machen

Sinnvoll ist eine prüfbare Folge. Zuerst werden Markt- und Kundenannahmen gesammelt und mit Beobachtungen aus Vertrieb und Leistungserbringung verglichen. Danach werden Zielsegmente und mögliche Wertversprechen untersucht. Für jede Zukunftsoption muss die Führung klären, welche Fähigkeiten und wirtschaftlichen Voraussetzungen nötig sind. Eine Strategy Map kann die gewählte Richtung mit Prozessen, Lernen und Ergebniszielen verbinden.

Der Chemiepark-Fall zeigt eine konkrete Strategiearbeit, ist aber kein allgemeiner Erfolgsbeleg. Für Ihre Situation ist entscheidend, welche Annahme zuerst überprüft werden muss und wer über die nächste Option entscheidet. Ein Maßnahmenkatalog ohne diese Wahl würde die strategische Unsicherheit lediglich in die Umsetzung verschieben.

Schluss mit dem Blick in den Rückspiegel. Wir schaffen klare Orientierung, volle Handlungsfähigkeit und dauerhafte Wettbewerbsstärke.

Vertiefen Sie das Thema

Entdecken Sie Einblicke in unsere Arbeit und erhalten Sie Impulse für Ihre Transformation.

Häufige Fragen zur Ausgangslage

Wo beginnt die Prüfung des Geschäftsmodells?

Bei den Annahmen über Kunden, Märkte und die eigene Wertschöpfung: Für wen entsteht welcher Nutzen, wie wird er erbracht und worauf beruht die wirtschaftliche Tragfähigkeit? Markt- und Kundenannahmen werden gesammelt und mit Beobachtungen aus Vertrieb und Leistungserbringung verglichen. So wird sichtbar, welche Annahmen weiter tragen und welche zuerst überprüft werden müssen.

Wann wird eine Option zur Strategie?

Wenn die Führung sie gegen Kundennutzen, Fähigkeiten und wirtschaftliche Voraussetzungen bewertet und auswählt. Aus den beobachteten Veränderungen entstehen zunächst mehrere Zukunftsoptionen. Das Strategieteam prüft, welchen Nutzen sie für Kunden schaffen, welche Fähigkeiten sie voraussetzen und was sie wirtschaftlich bedeuten. Die gewählte Richtung wird in ein gemeinsames Zukunftsbild und konkrete Initiativen übersetzt.

Was leistet eine Strategy Map?

Sie zeigt die angenommenen Beziehungen zwischen Kunden, Prozessen, Fähigkeiten und wirtschaftlichen Zielen und verbindet die gewählte Richtung mit Prozessen, Lernen und Ergebniszielen. Damit bleibt nachvollziehbar, welche Annahmen hinter einer Initiative stehen. Diese Annahmen werden im Verlauf der Umsetzung wieder aufgegriffen und überprüft, statt die strategische Unsicherheit in die Umsetzung zu verschieben.

Gilt der Chemiepark-Fall als Vorlage?

Nein. Das Praxisbeispiel zeigt eine konkrete Strategiearbeit mit einem gemeinsam bearbeiteten Optionenraum aus fünf strategischen Alternativen und einem 2016 intern moderierten Strategiereview. Es ist kein allgemeiner Erfolgsbeleg. Für Ihre Situation ist entscheidend, welche Annahme zuerst überprüft werden muss und wer über die nächste Option entscheidet.

Was steht am Ende einer ersten Phase?

Eine geteilte Ausgangslage, bewertete Optionen und die nächsten strategischen Entscheidungen. Welche Kundeninformationen oder weiteren Analysen dafür benötigt werden, wird vorher geklärt. Ein sinnvoller Beratungsauftrag benennt außerdem die zu treffenden Entscheidungen und die Beteiligten, die an der Umsetzung mitwirken, weil eine neue Ausrichtung auch Strukturen, Fähigkeiten und Zusammenarbeit verändert.

Lieber direkt sprechen?

Natürlich können Sie uns auch einfach kontaktieren. Wir erzählen Ihnen alles gerne in einem persönlichen Gespräch. Unverbindlich, vertraulich und auf Augenhöhe.

Jan-Niclas Bockard

Jan-Niclas Bockard

Director | Chief Operating Officer (COO) und Leitung Kompetenzteam Unternehmensstrategie

Ihr Erstgespräch

Sprechen wir über Ihre Situation und das, was Sie in Ihrer Organisation weiterentwickeln möchten.

  • Ihre Ausgangslage
  • Ihr Beratungsanlass
  • Passende nächste Schritte
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