

Praxisbeispiel
Generationswechsel: Ein gemeinsames Zukunftsbild entwickeln
Wie eine Unternehmerfamilie Nachfolge, strategische Optionen und neue Rollen miteinander verband.
Mehr lesenDer Übergang in Führung oder Eigentum steht an. Erwartungen, Verantwortung und die künftige Rolle der Beteiligten sind noch nicht ausreichend geklärt.


Übergänge in Führung, Eigentum oder Schlüsselpositionen sind nicht ausreichend geklärt und gefährden Kontinuität, Vertrauen und Steuerungsfähigkeit.
Welche Übergänge stehen an: Führung, Eigentum oder beides?
Welche Erwartungen haben Übergebende, Nachfolgende und weitere Beteiligte?
Welche Entscheidungen und Kompetenzen müssen vor dem Übergang geklärt sein?
Die Markenpositionierung von transformis beschreibt Nachfolge als Aufgabe, die die Logik der Familie mit der Logik des Unternehmens verbindet. Dazu gehören Rollen, Verantwortlichkeiten und Eigentümerstrukturen. Ein gemeinsames Verständnis dieser Ebenen hilft, den Beratungsauftrag und die notwendigen Gespräche zu bestimmen.
Zum Gestaltungsfeld NachfolgeAuch relevant: Gestaltungsfeld PersonalAuch relevant: Gestaltungsfeld FührungOder direkt unter:


„Nachfolge und Generationswechsel verstehen wir nicht als punktuelle Übergabe von Eigentum oder Führungsverantwortung, sondern als tiefgreifende Transformationsprozesse.“
Robert A. Sedlák
Gründer und CEO transformis Consulting SE | Guest Professor ECNU Shanghai | Zertifizierter Business Mediator (MGesetz) | Leiter Kompetenzteam Familienunternehmen
Für den Übergang sind auch Anforderungen an Rollen, Eignung und künftige Zusammenarbeit relevant. Personal- und Führungskräfteentwicklung bieten dafür passende Anknüpfungspunkte. Im ersten Gespräch wird geklärt, welche Beteiligten einbezogen werden müssen und welche weiteren Fachperspektiven der konkrete Auftrag erfordert.
Nachfolgeentscheidungen brauchen eine Vorstellung der künftigen Unternehmensentwicklung. Erwartungen der Familie und Anforderungen des Geschäfts werden deshalb gemeinsam betrachtet. Strategische Optionen helfen, die neue Führungsaufgabe und ihre Anforderungen zu konkretisieren.
Mandate und Entscheidungsrechte werden ebenso geklärt wie die Zusammenarbeit zwischen übergebender und nachfolgender Generation. Kommunikation und begleitende Reflexion helfen, neue Rollen wirksam werden zu lassen. Rechtliche und steuerliche Fragen werden mit den zuständigen Fachleuten abgestimmt.
Beim Generationswechsel unterscheiden wir Familie, Eigentum, Führung und Unternehmensstrategie. Eine offene Nachfolge wird dadurch bearbeitbar, dass die Beteiligten benennen, welche Entscheidung zu welcher Ebene gehört. Die Familienstrategie kann gemeinsame Ziele, Werte und Regeln für Rollen festhalten. Parallel braucht die übernehmende Führung ein tatsächliches Mandat und die übergebende Generation eine geklärte künftige Rolle.
Ein dokumentierter Praxisfall zeigt eine konkrete Verbindung dieser Aufgaben, liefert aber keine Standarddauer oder Erfolgsgarantie. Der nächste Schritt kann eine Familienklärung, die Beschreibung der Führungsanforderung oder ein gemeinsamer Übergabeplan sein. Rechtliche und steuerliche Fragen werden mit den zuständigen Fachleuten koordiniert; sie ersetzen die Verständigung über Erwartungen und Verantwortung nicht.
Aus Übergaberisiken wird Zukunftssicherheit. Aus ungeklärten Rollen wird gemeinsame Verantwortung. Aus Nachfolge wird nachhaltige Erneuerung.
Entdecken Sie Einblicke in unsere Arbeit und erhalten Sie Impulse für Ihre Transformation.


Praxisbeispiel
Wie eine Unternehmerfamilie Nachfolge, strategische Optionen und neue Rollen miteinander verband.
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Fachartikel
Familie, Eigentum und Unternehmensführung bei der Nachfolge gemeinsam betrachten.
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Orientierung
Mandat, Erwartungen und Zusammenarbeit beim Führungswechsel bewusst klären.
Mehr lesenNein. Zuerst können Kriterien, Rollen und Erwartungen geklärt werden. Beim Generationswechsel unterscheiden wir Familie, Eigentum, Führung und Unternehmensstrategie; eine offene Nachfolge wird dadurch bearbeitbar, dass die Beteiligten benennen, welche Entscheidung zu welcher Ebene gehört. Strategische Optionen helfen, die neue Führungsaufgabe und ihre Anforderungen zu konkretisieren.
Familienziele, Eigentümerfragen und die künftige Rolle der übergebenden Generation. Die Familienstrategie kann gemeinsame Ziele, Werte und Regeln für Rollen festhalten. Parallel braucht die übernehmende Führung ein tatsächliches Mandat. Nachfolgeentscheidungen brauchen zudem eine Vorstellung der künftigen Unternehmensentwicklung, deshalb werden Erwartungen der Familie und Anforderungen des Geschäfts gemeinsam betrachtet.
Das wird im Eigentümer- und Führungskreis des konkreten Unternehmens geklärt. Mandate und Entscheidungsrechte werden ebenso festgelegt wie die Zusammenarbeit zwischen übergebender und nachfolgender Generation. Kommunikation und begleitende Reflexion helfen, neue Rollen wirksam werden zu lassen. Im ersten Gespräch wird geklärt, welche Beteiligten und welche weiteren Fachperspektiven der Auftrag erfordert.
Nein. Rechtliche und steuerliche Fachfragen werden mit den dafür zuständigen Fachleuten koordiniert. Sie ersetzen aber nicht die Verständigung über Erwartungen und Verantwortung. Nach dem Verständnis von transformis ist Nachfolge nicht die punktuelle Übergabe von Eigentum oder Führungsverantwortung, sondern ein Transformationsprozess, der Strategie, Eigentümerstruktur, Führungssystem, Kultur und Identität zugleich berührt.
Der Projektbericht zu einem Generationswechsel in einer Automobilhandelsgruppe dokumentiert ein erarbeitetes Zukunftsbild mit priorisierten Optionen, Strategy Map und strategischen Initiativen, neu geklärte Führungsrollen, einen neu gegründeten Aufsichtsrat und die Übergabe der Unternehmensführung zwei Jahre nach dem Start. Der Fall liefert keine Standarddauer oder Erfolgsgarantie für andere Unternehmen.
Natürlich können Sie uns auch einfach kontaktieren. Wir erzählen Ihnen alles gerne in einem persönlichen Gespräch. Unverbindlich, vertraulich und auf Augenhöhe.

Gründer und CEO transformis Consulting SE | Guest Professor ECNU Shanghai | Zertifizierter Business Mediator (MGesetz) | Leiter Kompetenzteam Familienunternehmen

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