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Generationswechsel: Ein gemeinsames Zukunftsbild entwickeln

Wie eine Unternehmerfamilie Nachfolge, strategische Optionen und neue Rollen miteinander verband.

Arbeitsrunde an einem Tisch, von oben gesehen
Gestaltungsfeld
Strategieentwicklung
Themen
Strategie & Zukunft, Führung & Entscheidungen
Leistungen
3 beteiligte Leistungen
Grundlage
Projektdokumentation

Der Weg im Überblick

  1. 01Auftrag

    Erwartungen und Rollen klären

  2. 02Außensicht

    Kunden und Branchenexperten einbeziehen

  3. 03Strategie

    Optionen entwickeln und wirtschaftlich prüfen

  4. 04Zusammenarbeit

    Familien- und Unternehmensfragen unterscheiden

  5. 05Übergabe

    Führung und Zukunftsbild gemeinsam kommunizieren

Stand: Fachlich verantwortet: Robert A. Sedlák, Gründer und CEO transformis Consulting SE | Guest Professor ECNU Shanghai | Zertifizierter Business Mediator (MGesetz) | Leiter Kompetenzteam Familienunternehmen

In einem Familienunternehmen des Automobilhandels stand die Übergabe der Unternehmensführung bevor. Gleichzeitig veränderte sich die Branche. Die ersten Interviews zeigten, dass noch kein gemeinsames Zukunftsbild für die Unternehmensgruppe bestand. Nachfolge, strategische Ausrichtung und die Rollen in der Familie wurden deshalb in einem verbundenen Prozess bearbeitet.

Auftrag: Erwartungen und Rollen klären

Interviews mit Familienmitgliedern, Gesellschaftern und Führungskräften machten unterschiedliche Perspektiven zugänglich. Familienkonferenzen dienten dazu, Ergebnisse zu besprechen und persönliche Erwartungen aufzunehmen. Die Rollen der Familienmitglieder und die Führungsstruktur bis zur Übergabe wurden ausdrücklich geklärt.

Außensicht: Kunden und Branchenexperten einbeziehen

Zusätzliche Interviews mit Kunden und Verantwortlichen auf Herstellerseite ergänzten die Sicht auf den Generationswechsel. Für die Strategiearbeit wurden Marktveränderungen und Trends untersucht. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis brachten Impulse ein, die anschließend im Strategieteam ausgewertet wurden.

Strategie: Optionen entwickeln und wirtschaftlich prüfen

Das Team arbeitete Chancen, Risiken und organisationale Kernkompetenzen heraus und formulierte strategische Kernfragen. Priorisierte Zukunftsoptionen wurden in Optionsteams wirtschaftlich bewertet. Weitere Beteiligte reflektierten die Ergebnisse, unter anderem mit Blick auf Digitalisierung. Daraus entstanden das Zukunftsbild, eine Strategy Map und strategische Initiativen.

Zusammenarbeit: Familien- und Unternehmensfragen unterscheiden

Die externe Begleitung schuf Formate für familiäre Erwartungen, die Entwicklung des Unternehmens und die Abstimmung beider Perspektiven. Der Bericht beschreibt Familienkonferenzen, Rollenklärung und die gesonderte Einbindung des Wirtschaftsprüfers für steuerliche und juristische Fragen. Diese unterschiedlichen Aufgaben wurden in einer gemeinsamen Prozessfolge aufeinander bezogen.

Übergabe: Führung und Zukunftsbild gemeinsam kommunizieren

Laut Dokumentation wurde die Unternehmensführung zwei Jahre nach Prozessbeginn offiziell übergeben. Bei der gemeinsamen Veranstaltung wurde zugleich das Zukunftsbild vorgestellt. Eine anschließende Online-Befragung wird im Bericht als Hinweis auf dessen Akzeptanz beschrieben. Der bisherige Inhaber übernahm den Vorsitz des neu gegründeten Aufsichtsrats.

Die Frage für Ihre Organisation

Welche Erwartungen der Familie, künftigen Führungsrollen und strategischen Entscheidungen müssen vor der Übergabe zusammenpassen? Der Fall hilft, die Nachfolge mit einem gemeinsamen Bild der unternehmerischen Zukunft zu verbinden.

Was die Projektdokumentation berichtet

  • Erarbeitetes Zukunftsbild mit priorisierten Optionen, Strategy Map und strategischen Initiativen.
  • Im Bericht dokumentierte Übergabe der Unternehmensführung zwei Jahre nach dem Start.
  • Neu geklärte Führungsrollen und ein neu gegründeter Aufsichtsrat.

Die Zeitspanne von zwei Jahren gehört zu diesem Projekt. Für die genannte Akzeptanzbefragung werden hier keine Quote oder repräsentative Wirkung behauptet. Steuerliche und juristische Fragen wurden mit dem Wirtschaftsprüfer gesondert bearbeitet.

Die Broschüre zum Praxisbeispiel

Der vollständige Verlauf mit Hintergründen, Methoden und Ergebnissen. Wir senden Ihnen die Broschüre auf Anfrage zu.

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  • Titelseite der Broschüre zum Generationswechsel

    Praxisbeispiel

    Generationswechsel

    40 Seiten, PDF

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