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Logistik entwickeln: Diagnose, Führungsstruktur und Befähigung verbinden

Ein mehrteiliger Veränderungsprozess führte von unklaren Beschwerden zu neuen Führungsroutinen.

Drei Personen arbeiten an Stellwänden vor einer Fensterfront
Gestaltungsfelder
Organisationsentwicklung, Personalentwicklung
Themen
Organisation & Zusammenarbeit, Führung & Entscheidungen
Leistungen
4 beteiligte Leistungen
Grundlage
Projektdokumentation

Der Weg im Überblick

  1. 01Diagnose

    Geschützte Rückmeldungen aufnehmen

  2. 02Struktur

    Mit der operativen Führung einen Lösungsansatz entwickeln

  3. 03Besetzung

    Die neue Führungsrolle zur Grundlage machen

  4. 04Führungsalltag

    Grundsätze, Handbuch und Rückmeldung verbinden

  5. 05Weiterentwicklung

    Führungswerkstätten intern fortführen

Stand: Fachlich verantwortet: Dr. Sina Haupt, Leitung Kompetenzteam Führung | Senior Project Manager

In einer strategisch wichtigen Logistik waren Beschwerden und Frustration spürbar, ihre Ursachen zunächst aber unklar. Die dreiteilige Projektdokumentation beschreibt den Weg von der Organisationsdiagnose über eine neue Führungsstruktur bis zur weiteren Entwicklung des Führungsteams. Die Abschnitte gehören zu aufeinander aufbauenden Projektphasen.

Diagnose: Geschützte Rückmeldungen aufnehmen

Sounding Boards ermöglichten Mitarbeitenden den Dialog mit den Beratern. Rückmeldungen wurden verdichtet und anonymisiert mit der Logistikleitung ausgewertet. Im Projekt fanden diese Gespräche in einem Sechs-Wochen-Rhythmus statt. Aus den Beobachtungen wurden Hypothesen und nächste Schritte entwickelt; Erkenntnisse aus der Anwendung flossen in die weitere Arbeit ein.

Struktur: Mit der operativen Führung einen Lösungsansatz entwickeln

Workshop-Sequenzen mit operativen Führungskräften dienten dazu, die Beobachtungen zu prüfen und einen Lösungsansatz zu erarbeiten. Die verabschiedete Führungsstruktur bildete das Ergebnis der Diagnosephase. Ihre Umsetzung wurde anschließend als eigener, professionell begleiteter Change-Prozess beauftragt.

Besetzung: Die neue Führungsrolle zur Grundlage machen

Die Auswahl neuer Gruppenleiter baute auf einem Anforderungsprofil für die Funktion auf. Der dokumentierte Prozess kombinierte die Reflexion von Führungsgrundsätzen, ein Gespräch, eine fachliche Beispielaufgabe und ein Persönlichkeitsassessment mit Rückmeldung. Ein Bewertungsteam mit gleichen Stimmrechten beurteilte die Kandidatinnen und Kandidaten.

Führungsalltag: Grundsätze, Handbuch und Rückmeldung verbinden

Die Führungskräfte entwickelten gemeinsame Führungsgrundsätze und ein Führungshandbuch. In den Sounding Boards bewerteten Mitarbeitende als Pulse Check, wie diese Grundsätze bereits gelebt wurden. Qualifizierung, praktische Werkzeuge und Reflexion begleiteten den schrittweisen Rollout der neuen Struktur.

Weiterentwicklung: Führungswerkstätten intern fortführen

Führungswerkstätten verbanden konkrete Sachthemen mit der Weiterentwicklung des Führungsteams. Vorangestellte Methodensequenzen und individuelles Coaching unterstützten die Arbeit. Ergebnisse wurden über die Linie umgesetzt und Erfahrungen in die nächste Werkstatt eingebracht. In der Übergabephase begleiteten die Berater die Formate im Supervisionsmodus, bevor interne Funktionen sie weiterführten.

Die Frage für Ihre Organisation

Welche Rückmeldungen, Auswahlkriterien und Lernformate braucht Ihre Führungsstruktur, damit sie im Alltag trägt? Der Projektverlauf zeigt Ansatzpunkte, um Diagnose, Besetzung, Zusammenarbeit und interne Fortführung gemeinsam zu planen.

Was die Projektdokumentation berichtet

  • Dokumentierte Organisationsdiagnose und eine verabschiedete neue Führungsstruktur.
  • Im Rollout laut Teil 2 zwölf von 13 Positionen intern besetzt.
  • Gemeinsam erarbeitete Führungsgrundsätze und ein Führungshandbuch mit Rückmeldungen aus Pulse Checks.
  • Laut Teil 3 Fortführung der Führungsentwicklung durch interne Funktionen nach der Übergabe.

Die drei Berichte beschreiben unterschiedliche Phasen. Die Angabe „zwölf von 13“ bezieht sich auf die Stellenbesetzung im Rollout. Aussagen zu Motivation, Produktivität oder Zusammenarbeit stammen aus der Projektdokumentation; eine unabhängige Wirkungsmessung wird damit nicht behauptet.

Die Broschüren zum Praxisbeispiel

Der vollständige Verlauf mit Hintergründen, Methoden und Ergebnissen. Wir senden Ihnen die Broschüre auf Anfrage zu.

Broschüre anfragen
  • Titelseite Teil 1

    Praxisbeispiel, Teil 1

    Sounding Boards: Unternehmenskultur hörbar, besprechbar und greifbar werden lassen

    32 Seiten, PDF

  • Titelseite Teil 2

    Praxisbeispiel, Teil 2

    Führungs- und Unternehmenskultur vorausschauend entwickeln und umsetzen

    40 Seiten, PDF

  • Titelseite Teil 3

    Praxisbeispiel, Teil 3

    Eine neue Führungs- und Unternehmenskultur Schritt für Schritt wirksam und nachhaltig verankern

    32 Seiten, PDF

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