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Newsroom-Ansatz für ein mittelständisches Handelsunternehmen

Stärkung des Stellenwerts von Kommunikation als relevanter Führungsleistung

Beraterin von transformis zeigt auf eine Glaswand
Publikation vom 17. Juli 2024

Eckdaten

  • Industrie: Handel
  • Unternehmenstyp: Mittelstand, Inhabergeführt
  • Größe: ca. 1200 Mitarbeiter
  • Umsatz: ca. 900 Mio. €
  • Projektzeit: 12 Monate

Projektziel

  • Stärkung des Stellenwerts von Kommunikation als relevanter Führungsleistung
  • Professionalisierung der zentralen Unternehmenskommunikation, insbesondere über Stärkung ihres Zielgruppenfokus, ihrer Relevanz und Qualität
  • Modellierung der crossfunktionalen Zusammenarbeit durch Vorgehensmodell und Rollenkonzept

Ausgangssituation

  • Mangelhafte Qualität und Ausschöpfung von Kommunikationsanlässen durch gering ausgeprägte Vernetzung zwischen Experten der Fachbereiche und den Experten der Kommunikation innerhalb der Organisation
  • Reibungspunkte, Parallelarbeiten und Zeitverluste durch unklare Verantwortlichkeiten, Aufgabenschwerpunkte sowie ineffiziente Prozesse der Unternehmenskommunikation
  • Hohe Frustration und Fluktuation bei Funktionsträgern im Bereich der Unternehmenskommunikation

Vorgehensweise

  • Zeitgleiche Neuorganisation der gesamten Unternehmenskommunikation (i. S. der Aufbauorganisation)
  • Buy-in zum grundsätzlichen Mehrwert eines Newsroom-Ansatzes im Unternehmen
  • Analyse der konkreten Ausgangssituation und Ausarbeitung möglicher Optionen einer unternehmensspezifischen Umsetzung
  • Ausgestaltung eines konkreten Zielbilds für die Umsetzung inkl. eines Rollenkonzeptes mit Fokus auf die crossfunktionale Zusammenarbeit von Themenexperten sowie Kommunikations- und Kanalexperten
  • Prüfung und Weiterentwicklung bestehender bzw. Implementierung neuer operativer Arbeitsprozesse
  • Aufbau geeigneter Kommunikationsroutinen bzw. Meetingformate, um das Vorgehensmodell für den Arbeitsalltag zu operationalisieren
  • Befähigung der eingebundenen Personen/Teams zur erfolgreichen Übernahme ihrer jeweiligen Rolle sowie zur Stärkung einer kollaborationsorientierten Haltung
  • Regelmäßige Prozessreflexion und Ableitung von Learnings

Ergebnisse

  • Gesteigerte Aktivität und Qualität sowohl in der externen als auch internen Kommunikation
  • Gemeinschaftliche Verantwortungsübernahme von Themen- und Kommunikations- bzw. Kanalverantwortlichen für die Ergebnisse der zentralen Unternehmenskommunikation, so dass die unternehmensinterne Expertise bestmöglich ausgeschöpft wird
  • Gesteigerte Relevanz und Wertschätzung für Kommunikation als relevanter Führungsaufgabe in der Organisation
  • Erhöhte Effizienz durch ein transparentes Vorgehensmodell mit klaren Verantwortlichkeiten und Abläufen
  • Erfolgreiche Etablierung einer kompetenz- und rollenbasierten crossfunktionalen Zusammenarbeit als Säule einer modernen, offenen und auf Kollaboration ausgelegten Unternehmenskultur.

Dieser Beitrag gibt den Stand seiner Veröffentlichung wieder. Zeitbezogene Aussagen, Veranstaltungen und damalige Rollen sind in diesem Kontext zu lesen.

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