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KI in der Transformation

KI-Governance

Regeln, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege für einen verantwortungsvollen Einsatz von KI festlegen.

KI-Governance
  • Siemens
  • Porsche
  • Bayer
  • BASF
  • Henkel
  • Sony
  • Metro Group
  • McDonald’s
  • E.ON
  • Dräger
  • Sennheiser
  • Schüco
  • WIKA
  • Currenta

Wenn Mitarbeiter KI-Tools nutzen und erste Anwendungen entstehen, stellen sich Fragen nach Verantwortung, Qualität und Grenzen. KI-Governance schafft einen Rahmen, der Orientierung gibt, Risiken begrenzt und zugleich Raum für neue Anwendungen lässt. Sie verbindet Leitlinien mit klaren Zuständigkeiten und Entscheidungsroutinen.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Geklärte Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten für KI-Anwendungen
  • Auf die Unternehmenswerte abgestimmte KI-Leitlinien
  • Vereinbarte Routinen zur Steuerung und regelmäßigen Überprüfung

So gehen wir vor

  1. 01

    Werte und Ausgangslage analysieren

    Unternehmenswerte, bestehende Regeln und die aktuelle KI-Nutzung erfassen.

  2. 02

    Beteiligte einbinden

    In Workshops und Interviews Erwartungen und ethische Herausforderungen herausarbeiten.

  3. 03

    Rahmen entwickeln

    Grundsätze, Vorgaben, Zuständigkeiten und Entscheidungswege festlegen.

  4. 04

    Verankern und anpassen

    Leitlinien vermitteln, Routinen einführen und regelmäßig überprüfen.

Verantwortung für KI-gestützte Entscheidungen klären

Wer entscheidet, welche Anwendungen eingesetzt werden? Wer prüft Ergebnisse und wer trägt die Verantwortung, wenn KI Entscheidungen vorbereitet? Wir klären mit der Führung, welche Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen das Unternehmen braucht. Dabei werden auch die Anforderungen an Datenqualität, Datenschutz und Informationssicherheit berücksichtigt.

Leitlinien aus den eigenen Werten entwickeln

Leitlinien für den Umgang mit KI wirken, wenn sie zu den Werten und zur Kultur des Unternehmens passen. Ausgangspunkt ist deshalb eine Analyse der Unternehmenswerte und Normen. In Workshops und Gesprächen werden die relevanten Beteiligten einbezogen und mögliche ethische Herausforderungen herausgearbeitet. Daraus entstehen Grundsätze und konkrete Vorgaben für den Einsatz von KI.

Gute Governance gibt Orientierung, ohne neue Anwendungsmöglichkeiten zu ersticken.

Routinen für Steuerung und Überprüfung etablieren

Governance bleibt wirkungslos, wenn sie nur auf Papier existiert. Deshalb werden Routinen vereinbart, in denen KI-Initiativen aus den Fachbereichen gemeinsam beraten, bewertet und entschieden werden. Leitlinien werden in Schulungen vermittelt und regelmäßig an neue Entwicklungen angepasst. So entsteht ein Rahmen, der mit der Nutzung mitwächst.

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Unkoordinierte Nutzung als Anlass

Mitarbeiter setzen KI-Tools häufig aus eigener Initiative ein, bevor das Unternehmen Regeln festgelegt hat. Das zeigt Interesse und Lernbereitschaft, kann aber Unsicherheit über Datenschutz und Verantwortung erzeugen. Governance soll diese Eigeninitiative nicht unterbinden, sondern in einen verlässlichen Rahmen führen.

Stabilität und Beweglichkeit verbinden

Eine Positionierung des Top-Managements gibt Leitplanken und Orientierung. Gleichzeitig muss der Rahmen beweglich genug bleiben, um auf die schnelle technologische Entwicklung zu reagieren. Deshalb werden feste Grundsätze mit regelmäßig überprüften Einzelvorgaben kombiniert.

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Arbeitsergebnisse: Geklärte Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten für KI-Anwendungen; Auf die Unternehmenswerte abgestimmte KI-Leitlinien; Vereinbarte Routinen zur Steuerung und regelmäßigen Überprüfung.

KI-Governance ersetzt keine Rechtsberatung, Datenschutzberatung oder Prüfung der Informationssicherheit. Regulatorische Anforderungen werden mit den zuständigen Fachleuten geklärt und in den organisatorischen Rahmen übernommen.

Häufige Fragen

Ab wann braucht ein Unternehmen KI-Governance?

Sobald KI-Tools im Arbeitsalltag genutzt werden oder Anwendungen Entscheidungen vorbereiten. Spätestens dann sollten Verantwortung und Grenzen geklärt sein.

Wer wird bei der Entwicklung einbezogen?

Neben der Geschäftsführung Führungskräfte und Fachbereiche sowie je nach Thema IT, Datenschutz und gegebenenfalls die Arbeitnehmervertretung.

Ist KI-Governance eine Rechtsberatung?

Nein. Wir gestalten den organisatorischen Rahmen. Rechtliche und regulatorische Anforderungen werden mit den zuständigen Fachleuten geklärt.

Lieber direkt sprechen?

Welche Entscheidung steht für Sie an? Gemeinsam klären wir die Ausgangslage, die Beteiligten und den passenden nächsten Schritt.

Svenja Glas

Svenja Glas

Consultant | Leitung Kompetenzteam Künstliche Intelligenz

Adrian Lindel

Adrian Lindel

Business Manager | Leitung Kompetenzteam Digitalisierung und Applikationen

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