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KI in der Transformation

KI-Strategie

Festlegen, wo Künstliche Intelligenz zu Strategie und Wertschöpfung des Unternehmens beitragen soll und in welcher Reihenfolge.

KI-Strategie
  • Siemens
  • Porsche
  • Bayer
  • BASF
  • Henkel
  • Sony
  • Metro Group
  • McDonald’s
  • E.ON
  • Dräger
  • Sennheiser
  • Schüco
  • WIKA
  • Currenta

KI wird in vielen Unternehmen diskutiert und erprobt, doch der wirtschaftliche Nutzen bleibt oft unklar. Eine KI-Strategie verbindet die Möglichkeiten der Technologie mit der Strategie, den Kernkompetenzen und der Wertschöpfung des Unternehmens. Sie gibt der Organisation eine gemeinsame Richtung und klare Prioritäten.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • Abgestimmte Positionierung des Top-Managements zu KI
  • Bewertete und priorisierte KI-Anwendungsfelder
  • KI-Roadmap mit Verantwortlichkeiten und überprüfbaren Ergebniszielen

So gehen wir vor

  1. 01

    Ausgangslage klären

    Strategische Anforderungen, Geschäftsmodell, Wertschöpfung und laufende KI-Initiativen erfassen.

  2. 02

    Potenziale erschließen

    Anwendungsmöglichkeiten mit Führungskräften, Mitarbeitern und KI-Experten identifizieren.

  3. 03

    Bewerten und priorisieren

    Nutzen, Umsetzbarkeit, Ressourcenbedarf und Risiken vergleichen und eine Auswahl treffen.

  4. 04

    Roadmap festlegen

    Positionierung, Prioritäten, Verantwortlichkeiten und Ergebnisziele vereinbaren.

Vom Einzelpiloten zur strategischen Frage

Häufig entstehen Pilotprojekte und Tools, ohne dass ihre wirtschaftliche Bedeutung systematisch bewertet wird. Technologische Machbarkeit wird dann mit Nutzen gleichgesetzt. Die KI-Strategie setzt früher an: Sie fragt, bei welchen Aufgaben, Geschäftsprozessen und Leistungen KI dem Unternehmen wirtschaftliche Vorteile ermöglichen kann. Ausgangspunkt sind die strategischen Anforderungen, das Geschäftsmodell und die Wertschöpfung.

KI mit den eigenen Stärken verbinden

KI ist grundsätzlich für alle Wettbewerber verfügbar. Ein generischer Einsatz führt deshalb leicht zu austauschbaren Lösungen. Einen Unterschied macht die Verbindung mit dem, was das Unternehmen auszeichnet: seinen Kernkompetenzen, seinem Kundenverständnis und seinem Erfahrungswissen. Wir klären gemeinsam, welche dieser Stärken KI weiterentwickeln kann und wo sich Geschäftsmodell und Leistungsangebot verändern könnten.

Die Technologie ist für alle verfügbar. Den Unterschied macht, wie ein Unternehmen sie mit seinen eigenen Stärken verbindet.

Prioritäten und Roadmap vereinbaren

Mögliche Anwendungsfelder werden nach wirtschaftlichem Nutzen, Umsetzbarkeit, Ressourcenbedarf und Risiken bewertet. Das Top-Management legt eine Positionierung zu KI fest, die der Organisation Orientierung gibt. Daraus entsteht eine KI-Roadmap mit Prioritäten, Verantwortlichkeiten und überprüfbaren Ergebniszielen. Sie wird in regelmäßigen Abständen an neue technologische Möglichkeiten und Erfahrungen angepasst.

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Warum Effizienz allein nicht reicht

Viele Unternehmen setzen KI bisher vor allem zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung ein. Das ist sinnvoll, erschließt aber nur einen Teil der Möglichkeiten. Die Weiterentwicklung von Angeboten, Leistungen und Geschäftsmodellen bleibt dabei oft unbeachtet. Eine KI-Strategie betrachtet beide Ebenen und legt fest, welche Bedeutung sie für das Unternehmen jeweils haben.

Die Systemintelligenz des Unternehmens nutzen

Führungskräfte und Mitarbeiter kennen Prozesse, Schnittstellen und Kunden aus eigener Erfahrung. Ihnen fehlt aber häufig das Wissen, welche neuen Möglichkeiten KI eröffnet. Wir verbinden dieses Erfahrungswissen mit dem Know-how interner und externer KI-Experten. So werden Anwendungsmöglichkeiten sichtbar, die eine reine Technologiebetrachtung übersehen würde.

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Arbeitsergebnisse: Abgestimmte Positionierung des Top-Managements zu KI; Bewertete und priorisierte KI-Anwendungsfelder; KI-Roadmap mit Verantwortlichkeiten und überprüfbaren Ergebniszielen.

Die KI-Strategie trifft keine Tool- oder Anbieterauswahl und ersetzt keine technische Architekturplanung. Die Einführung einzelner Anwendungen in die Organisation ist Gegenstand der KI-Transformation. Technische, rechtliche und Sicherheitsfragen werden mit den zuständigen Fachleuten abgestimmt.

Häufige Fragen

Wann ist eine KI-Strategie der richtige Schritt?

Wenn KI im Unternehmen diskutiert wird, der Nutzen aber unklar bleibt, viele Einzelpiloten ohne wirtschaftliche Wirkung laufen oder die Führung nicht weiß, wo sie KI priorisieren soll.

Worin unterscheidet sich die KI-Strategie von der KI-Transformation?

Die KI-Strategie legt Richtung und Prioritäten für das Unternehmen fest. Die KI-Transformation befasst sich mit der Einführung konkreter Anwendungen und den daraus folgenden Veränderungen von Rollen, Verantwortung und Zusammenarbeit.

Wählen Sie auch KI-Tools aus?

Nein. Tool- und Anbieterauswahl sowie technische Umsetzung liegen bei den zuständigen Fachleuten. Wir klären, welcher Nutzen entstehen soll und welche organisatorischen Voraussetzungen dafür nötig sind.

Lieber direkt sprechen?

Welche Entscheidung steht für Sie an? Gemeinsam klären wir die Ausgangslage, die Beteiligten und den passenden nächsten Schritt.

Svenja Glas

Svenja Glas

Consultant | Leitung Kompetenzteam Künstliche Intelligenz

Adrian Lindel

Adrian Lindel

Business Manager | Leitung Kompetenzteam Digitalisierung und Applikationen

Ihr Erstgespräch

Sprechen wir über Ihre Situation und das, was Sie in Ihrer Organisation weiterentwickeln möchten.

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  • Ihr Beratungsanlass
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