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KI in der Transformation

KI-Kompetenzaufbau

Führungskräfte und Mitarbeiter befähigen, KI-Potenziale zu erkennen, zu bewerten und verantwortungsvoll zu nutzen.

KI-Kompetenzaufbau
  • Siemens
  • Porsche
  • Bayer
  • BASF
  • Henkel
  • Sony
  • Metro Group
  • McDonald’s
  • E.ON
  • Dräger
  • Sennheiser
  • Schüco
  • WIKA
  • Currenta

Der wirtschaftliche Nutzen von KI hängt davon ab, ob die Menschen im Unternehmen mit ihr arbeiten können. Ein systematischer Kompetenzaufbau befähigt Führungskräfte und Mitarbeiter nicht nur zur Anwendung, sondern auch dazu, neue Einsatzmöglichkeiten selbst zu erkennen. Grundlage ist eine unternehmensweite KI-Kompetenzstrategie.

Was Sie am Ende in der Hand haben

  • KI-Kompetenzstrategie mit ermitteltem Qualifizierungsbedarf
  • Lernarchitektur für Führungskräfte und Mitarbeiter
  • Übersicht geeigneter Fördermöglichkeiten und Kriterien zur Wirkungsprüfung

So gehen wir vor

  1. 01

    Bedarf ermitteln

    Künftige Kompetenzanforderungen je Rolle und Bereich aus Strategie und Anwendungsfeldern ableiten.

  2. 02

    Lernarchitektur entwerfen

    Grundlagen, anwendungsbezogene Qualifizierung und Austauschformate zusammenstellen.

  3. 03

    Förderung prüfen

    Geeignete Programme und ihre Voraussetzungen klären.

  4. 04

    Umsetzen und auswerten

    Lernformate durchführen und die Nutzung im Arbeitsalltag überprüfen.

Qualifizierungsbedarf ermitteln

Welche Kompetenzen werden künftig in welchen Rollen gebraucht? Ausgehend von Strategie, Anwendungsfeldern und veränderten Aufgaben ermitteln wir den Qualifizierungsbedarf. Dabei wird unterschieden, was alle Mitarbeiter wissen sollten, was einzelne Fachbereiche brauchen und welche Kompetenzen Führungskräfte benötigen.

Eine praxisorientierte Lernarchitektur entwickeln

Die Lernarchitektur verbindet KI-Grundlagen, anwendungsbezogene Qualifizierung und Erfahrungsaustausch. Gelernt wird möglichst an den eigenen Aufgaben, damit das Gelernte im Arbeitsalltag ankommt. Austauschformate helfen, Erfahrungen zu teilen und Anwendungsmöglichkeiten über Bereichsgrenzen hinweg sichtbar zu machen.

Wer KI versteht und die eigenen Abläufe kennt, erkennt Möglichkeiten, die von außen niemand sieht.

Fördermöglichkeiten einbeziehen und Wirkung prüfen

Für Qualifizierungsvorhaben können Programme des Bundes, der Länder und europäisch kofinanzierte Programme in Frage kommen. Wir beziehen geeignete Möglichkeiten unter Berücksichtigung ihrer Voraussetzungen ein. Ob der Kompetenzaufbau wirkt, wird an der tatsächlichen Nutzung im Arbeitsalltag überprüft.

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Kompetenz als Voraussetzung für Potenziale

Viele Anwendungsmöglichkeiten von KI erkennt nur, wer die Technologie versteht und die eigenen Abläufe kennt. Kompetenzaufbau ist deshalb mehr als eine Schulung zur Bedienung von Tools. Er befähigt Führungskräfte und Mitarbeiter, bislang unbekannte Einsatzmöglichkeiten zu erkennen und wirtschaftlich zu bewerten.

Lerntransfer in den Arbeitsalltag

Wissen aus Trainings geht verloren, wenn es nicht angewendet wird. Deshalb verbinden wir Lernphasen mit konkreten Aufgaben, Praxisphasen und gemeinsamer Auswertung. Führungskräfte spielen dabei eine wichtige Rolle, weil sie Raum für Erprobung schaffen.

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Arbeitsergebnisse: KI-Kompetenzstrategie mit ermitteltem Qualifizierungsbedarf; Lernarchitektur für Führungskräfte und Mitarbeiter; Übersicht geeigneter Fördermöglichkeiten und Kriterien zur Wirkungsprüfung.

Wir sagen keine Förderung zu; über Anträge entscheiden die jeweiligen Fördergeber. Reine Produktschulungen für einzelne Softwarewerkzeuge sind nicht Kern des Angebots und werden bei Bedarf mit den Anbietern abgestimmt.

Häufige Fragen

Wer sollte am Kompetenzaufbau teilnehmen?

Grundsätzlich alle, die mit KI arbeiten werden, in unterschiedlicher Tiefe. Führungskräfte brauchen zusätzlich Kompetenzen, um Einsatz, Verantwortung und Veränderungen zu gestalten.

Können Qualifizierungen gefördert werden?

Unter bestimmten Voraussetzungen kommen Programme des Bundes, der Länder und europäisch kofinanzierte Programme in Frage. Wir prüfen dies im Einzelfall; die Entscheidung liegt beim Fördergeber.

Woran wird der Erfolg gemessen?

An der tatsächlichen Nutzung im Arbeitsalltag und an den vorab vereinbarten Zielen, nicht allein an Teilnehmerzahlen.

Lieber direkt sprechen?

Welche Entscheidung steht für Sie an? Gemeinsam klären wir die Ausgangslage, die Beteiligten und den passenden nächsten Schritt.

Svenja Glas

Svenja Glas

Consultant | Leitung Kompetenzteam Künstliche Intelligenz

Adrian Lindel

Adrian Lindel

Business Manager | Leitung Kompetenzteam Digitalisierung und Applikationen

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Sprechen wir über Ihre Situation und das, was Sie in Ihrer Organisation weiterentwickeln möchten.

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