
Orientierung
Wie läuft ein Strategieprozess ab?
Von der Ausgangslage über Zukunftsoptionen bis zur Umsetzung: die Arbeitsschritte und Entscheidungen eines Strategieprozesses.
Mehr lesenStrategische Selbsterneuerung, Zukunftsfähigkeit und Geschäftsmodelle.

Welche Annahmen über Kunden, Wertschöpfung und Wettbewerb tragen noch – und welche müssen Sie überprüfen?
Wo verändern sich Kundenbedürfnisse oder Wettbewerbsbedingungen bereits spürbar?
Welche Stärken Ihres Unternehmens bleiben auch unter diesen Bedingungen relevant?
Welche Entscheidungen stehen an, obwohl die Zukunft noch unsicher ist?
Prüfen Sie zuerst, welche Annahmen über Markt, Kunden und Wettbewerb noch tragen. Der Strategie-Check schafft eine Grundlage für die Entscheidung, was fortgeführt und was neu ausgerichtet werden soll.
Kundensegmentierung verbindet unterschiedliche Kundenbedürfnisse mit einem passenden Wertversprechen. Sie hilft, Geschäftsmodell und Positionierung aus Kundensicht zu überprüfen.
Strategieimplementierung übersetzt die Ausrichtung in gemeinsame Ziele, Entscheidungen und Arbeitszusammenhänge. Ein vorausschauendes Monitoring fragt anschließend, ob die gewählten Schritte die gewünschte Wirkung entfalten.

Orientierung
Von der Ausgangslage über Zukunftsoptionen bis zur Umsetzung: die Arbeitsschritte und Entscheidungen eines Strategieprozesses.
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Mehr lesenMärkte, Kundenerwartungen und die eigenen Fähigkeiten bilden den Ausgangspunkt. Wir bearbeiten mit Ihnen Fragen der Positionierung, der Kundensegmentierung und des Wertversprechens.
Eine Positionierung benennt die Zielkunden, den besonderen Nutzen für sie und die Voraussetzungen im Unternehmen. Kundensegmentierung prüft zunächst unterschiedliche Erwartungen. Anschließend werden strategische Optionen gegen die eigenen Fähigkeiten und ihre Folgen für Prozesse, Kompetenzen und Entscheidungen abgewogen. Die Marktpositionierung ist damit ein Teil der Strategiearbeit und kein bloßer Claim.
Eine Strategie braucht den Anschluss an Entscheidungen und Umsetzung. Strategiereview, Strategieimplementierung und Wirksamkeitsmonitoring gehören deshalb zu unserem Leistungsangebot.
Die Strategiearbeit beginnt mit der Ausgangslage und verbindet die Innensicht mit Kunden-, Markt- und Wettbewerbsbeobachtungen. Kernkompetenzen und strategische Optionen werden herausgearbeitet und bewertet. Aus der gewählten Positionierung entstehen Ziele und Initiativen. Eine Strategy Map kann ihre Zusammenhänge darstellen. Regelmäßige Reviews prüfen Annahmen und Erfahrungen aus der Umsetzung.
Strategieentwicklung ist eine wesentliche, nicht delegierbare Führungsaufgabe zur Bearbeitung der Differenz zwischen Gegenwart und Zukunft. Wir wenden uns hierbei von der plandeterminierten Unternehmenssteuerung ab und verstehen Strategieentwicklung als wesentlichen, hypothesenbasierten Führungsprozess. Strategiearbeit umfasst einen regelmäßigen Reflexions- und Entscheidungsprozess zur Zukunftsgestaltung und Unsicherheitsbewältigung. Ziel der Strategieentwicklung ist es, eine Differenz zwischen Gegenwart und Zukunft aufzuzeigen und ein attraktives Zukunftsbild zu entwerfen, das klare Orientierung für die konkrete Umsetzung gibt.
Eine Organisation benötigt ein aussagefähiges Zukunftsbild, das die zukünftige geschäftspolitische Identität sowie zukünftige strategische Positionierungen umfasst. Es beantwortet, in welchen Märkten die Organisation zukünftig agiert, auf welche Zielkundensegmente sie sich fokussiert und wie Leistungsangebote gestaltet werden sowie welche Geschäftsmodelle bzw. welche unternehmerische Identität sich daraus für das Unternehmen ergeben.
Wir stellen den Kunden in den Mittelpunkt und lösen uns von einer Produkt- und Wettbewerbsorientierten Perspektive auf Strategieentwicklung. Im Zentrum steht die strategische Bedienung / Bearbeitung der Kunden, mit klarem Verständnis über Schwellennutzen (Mindesterwartung eines Kundensegmentes) und Differenzierungspotenziale unterschiedlicher Kundengruppen, die eine möglichst standardisierte Individualisierung der Kundenbearbeitung ermöglichen.
Strategieentwicklung ist kein Sonderprozess, dessen Ergebnisse zeitnah ihre Gültigkeit verlieren. Vielmehr ist sie ein integraler Bestandteil des Führungsgeschehens mit dem Ziel, Identitätsfestlegungen angesichts sich ändernder Umweltbedingungen überprüfbar und korrigierbar zu halten. Unternehmen sind also gefordert, gemeinschaftlich richtungsweisende Annahmen zu treffen und ihre Zukunft aktiv zu gestalten. Dieser Punkt ist angesichts der ungeheuren Volatilität der relevanten Umwelten von Unternehmen heute zu einer nicht hoch genug einzuschätzenden Fähigkeit geworden.
Unsere Grundhypothese: Organisationen neigen in ihrer Steuerungspraxis primär zur Vergangenheitsorientierung. Sie kümmern sich bei den täglich operativ anstehenden Problemlösungsaktivitäten um vornehmlich aktuell vorherrschende Probleme, wenn man sie sich selbst überlässt. Wenn man dieses Bewältigungsmuster unterbrechen will, dann gilt es, die Organisation in der Führung grundsätzlich auf die Herausforderungen der Zukunft auszurichten. Die Zukunft allerdings ist und bleibt ungewiss und muss durch die Organisation selbst gezielt gestaltet werden (Zukunft kann nicht berechnet werden). Die „immunisierende Kraft“ der Erfolge der Vergangenheit muss überwunden werden; diese prinzipielle Unsicherheit, die mit der Gestaltung von Zukunft einhergeht, wird nicht als Problem gesehen, sondern als Quelle allen unternehmerischen Tuns. Das Ziel der Strategieentwicklung ist es das Unternehmen von seiner wünschenswerten Zukunft her führbar werden zu lassen.
Dieses Verständnis von Strategieentwicklung verlangt, sich von der Annahme zu verabschieden, dass Strategie die Zukunft berechnen und verlässliche Sicherheit geben kann.
Die ausschließliche Orientierung an Wettbewerb und Benchmarks (z.B. durch Beratung der Expertenberatung) verhindert Differenzierung und sorgt dafür, dass Unternehmen sich nicht von den Wettbewerbern differenzieren (immer maximal so gut, wie der Vergleich).
Erfolgskritisch bei der Strategieentwicklung ist sorgfältige Berücksichtigung der Einzigartigkeit der eigenen Organisation (Kernkompetenzen der Organisation, explizites und implizites Expertenwissen der eigenen Organisation, …). Insbesondere dafür ist die Nutzung der Systemintelligenz in der gesamten Organisation ausgesprochen hilfreich. Außerdem führt diese gezielte Nutzung zu einem breiten Commitment der Strategieentwicklungsergebnisse im gesamten Unternehmen.
Eine gelingende Strategieentwicklung führt zu einer kohärenten Verzahnung der Grundannahmen über die wesentlichen Annahmen bezogen auf die relevanten Umwelten um die daraus abgeleitete strategische Positionierung mit einem dafür geeigneten Organisationsdesign des Unternehmens. Diese Verzahnung sorgt für eine konsequente outside-in-Logik in der Gestaltung der organisationsinternen Gegebenheiten, um diese für die künftige Antwortfähigkeit des Unternehmens weiterzuentwickeln und sicherzustellen. Diese Kohärenz sorgt im Alltag für eine wirksame Integration der strategischen Ausrichtung in das operative Geschehen:
Im Mittelpunkt steht die strategische Veränderungsfähigkeit des Unternehmens also die Beobachtung seines relevanten Umfeldes, die Überprüfung bestehender Annahmen, die Nachjustierung der strategischen Orientierungspunkte, sodass ein Unternehmen auf Kurs bleibt, auch wenn unvorhergesehene Entwicklungen die Rahmenbedingungen grundlegend verändert haben (Reaktionsfähigkeit auf überraschende disruptive Veränderungen).
Die Herausforderung für die Organisation besteht darin, die eingespielten Beobachtungs- und Erklärungsmuster (vor allem betreffend die Umweltentwicklungen) zu hinterfragen, die Organisation gezielt immer wieder aufs Neue zu irritieren und die Art und Weise der Beobachtung, Informations- und Wissensproduktion sowie der Entscheidungsfindung zielgerichtet zu verändern. Gelingt dies nicht, dann besteht die Gefahr, dass die Akteure lediglich die „alte Melodie“ weiterspielen, sich in ihren Sichtweisen und Erklärungsmustern gegenseitig bestätigen und diese sich weiter verfestigen.
Im Kern geht es darum, die „immunisierende Kraft“ der Erfolge der Vergangenheit zu überwinden, sich nicht auf den bisherigen Erfolgsprojekten auszuruhen und vor diesem Hintergrund beunruhigende Entwicklungen im Außen unternehmensintern zu relativieren und den daraus sich ergebenden Konsequenzen allseits beruhigend zu normalisieren.
Ziel muss es sein, ein gemeinsam getragenes Zielbild / Zukunftsbild zu entwickeln, das nachhaltig und konsequent in der Organisation verstanden, geteilt und umgesetzt werden kann. Es braucht keine Strategie-Entwicklung für die Schublade, sondern nur eine effektive umgesetzte Strategie ist eine gute Strategie.
transformis Consulting SE positioniert sich als Beratung für Transformation in strategischen Kontexten. transformis® tritt in dieser Rolle nicht ausschließlich als reine systemische Prozessberatung auf, sondern bietet elaboriertes Business Know-How an, um dieses mit den bewährten Methoden und Tools von klassischen Strategieberatungen effektiv in den Strategiefindungsprozess zu integrieren.
transformis® löst sich dabei von tradierten, problematischen Annahmen der Planbarkeit, Berechenbarkeit und Trivialisierung der Zukunft. Diese Grundannahmen suggerieren eine falsche Sicherheit und zielen am Grundproblem im Umgang mit Zukunft und der damit verbundenen unvermeidlichen Unsicherheit vorbei.
Wesentliche Grundlage sind gemeinschaftlich getroffene Hypothesen und Annahmen zu Auswirkungen aktueller Entwicklungen in den für das Unternehmen relevanten Umwelten. Diese Hypothesen dürfen nicht als Fakt verstanden, sondern müssen regelmäßig überprüft und angepasst werden. Im Rahmen der Strategieentwicklung bedarf es einer Auseinandersetzung damit, an welchen Festlegungen bewusst festgehalten wird und welche verändert werden sollen, um die Zukunftsfähigkeit zu sichern. Die eingeschlagene strategische Richtung wird regelmäßig vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen auf den Prüfstand gestellt und wenn notwendig angepasst.
Unser Ansatz beruht auf der Kombination von Experten-Know-how der Schlüsselspieler der eigenen Organisation, einem systemischen Blick auf die Organisations- und Strategieentwicklung, sowie die Verwendung von Konzepten und Methoden der klassischen Expertenberatung.
Wir begleiten und beraten Unternehmen professionell bei den in der Strategieentwicklung jeweils anstehenden Aufgabenstellungen – wir versorgen die Organisation mit relevanten externen Impulsen und integrieren die Ergebnisse gemeinsam zu einer individuellen und im Markt einzigartigen Positionierung für unsere Kunden. Dies bedeutet beispielhaft der Einsatz von: Markt und Wettbewerbsanalyse; Trend und Umweltanalyse; Kundenanalyse und segmentierung; Kernkompetenzanalyse; strategische Kernthemen; Ableitung strategischer Optionen; Identitätsentwicklung, Entwicklung einer Strategy Map inkl. Masterplan; Ausgestaltung kundensegmentspezifischer Value Propositions.
Durch die Kombination der strategischen Perspektiven auf Finanzen, Märkte und Kunden, interne Prozesse und organisationale Enabler (Personal, Organisationsdesign, Kultur, Systeme), zu plausiblen Wirkungsketten, wird Tragfähigkeit konsequent gesichert und eine effektive Umsetzung der Strategie von Beginn an mitgedacht und ermöglicht (Kombination von Denken und Handeln).
Expertenwissen für Strategieentwicklung, kombiniert mit einer systemischen Perspektive auf Organisations- und Strategieentwicklung als Garant für einen auf die Kundenorganisation ideal ausgerichteten Prozess.
Entwicklung und Umsetzung werden von Anfang an gemeinsam gedacht (Finanzen, Kunden und Märkte, interne Prozesse, organisationale Enabler) und stellen sicher, dass keine Konzepte für die Schublade entwickelt werden, sondern Umsetzung und Wirksamkeit von Tag 1 an gesichert ist.
Gemeinsame Gestaltung und Umsetzung eines Strategieentwicklungs- / -review-prozesses, der optimal zu den spezifischen Umwelten und Rahmenbedingungen passt, sodass Akzeptanz, Entscheidungsfähigkeit und Umsetzungsgeschwindigkeit deutlich steigen.
Ein vollumfängliches und stark integratives Strategieverständnis stellt sicher, dass alle relevanten Aspekte passgenau im Prozess einfließen und die richtigen Informationen (Zahlen, Daten, Fakten) und Impulse zum richtigen Zeitpunkt Berücksichtigung finden und verarbeitet werden, sodass strategische Entscheidungen schneller und mit höherer Qualität getroffen werden.
Nutzung der Systemintelligenz, also dem in der eigenen Organisation, dem Netzwerk sowie dem weiteren Ökosystem vorhandenen Wissens und Vernetzung mit der Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven zur Sicherstellung der Tragfähigkeit entlang des gesamten Strategieentwicklungsprozesses (der Ermöglichung valider Strategieoptionen).
Versorgung der Organisation mit relevanten externen (neuen) Impulse und Einbringen von notwendigen Irritationen, um eingefahrene Muster zu überwinden und die Organisation für „Neues“ zu öffnen (Variation).
Stakeholdermanagement, Einbindung relevanter Schlüsselspieler, Herstellen von Commitment und Schaffen der erforderlichen Entscheidungsfähigkeit (vergemeinschaftete Selektion der erarbeiteten Optionen). Es steigt die Umsetzungskraft, Konflikte werden reduziert, und strategische Maßnahmen gewinnen an Momentum.
Strategische Kernthemen, Fragestellungen und Entscheidungen greifbar und kommunizierbar werden zu lassen, sodass ein Commitment und eine Handlungsbereitschaft über alle Ebenen hinweg ermöglicht wird (das sichert eine Re-Stabilisierung der eingeschlagenen Veränderung).
Begleitung und Beratung auch entlang der gesamten Umsetzung – niemand wird alleingelassen, bis die angestrebten Effekte erzielt und nachhaltig verankert werden (Re-Stabilisierung).
Sicherstellung einer geeigneten Bearbeitungsarchitektur, die für die einzelnen Schritte des Prozesses, das erforderliche Know-How mobilisieren kann. Das beinhaltet die Implementierung und die Einrichtung eines durchgängig stabilen Strategieteams, in dem das Topmanagement und wesentliche Schlüsselspieler aus dem Unternehmen verknüpft werden. Außerdem werden weitere Know-How-Träger des Unternehmens bei einzeln Abschnitten des Prozesses gezielt eingebunden (Schaffung einer gut durchdachten Partizipationsarchitektur für den Gesamtprozess).
Nutzen kompakt:Der Nutzen dieses Gestaltungsfeldes erschöpft sich nicht in der Entwicklung einer tragfähigen Strategie. Er besteht zugleich in der Fähigkeit der Organisation, ihre strategischen Annahmen kontinuierlich zu überprüfen, veränderte Umweltbedingungen frühzeitig zu erkennen und ihre strategische Ausrichtung vorausschauend weiterzuentwickeln. Auf diese Weise wird kontinuierliche strategische Selbsterneuerung zu einer dauerhaften organisationalen Kompetenz und zur Grundlage langfristiger Zukunftsfähigkeit.
transformis® lässt eine reine Produkt- und Wettbewerbssicht hinter sich und folgt einer hoch individuellen und integrativen End-2-End-Strategieentwicklung mit dem Ziel der Kundenbindung und -entwicklung.
Umfassende Internationale Erfahrung durch eine Vielzahl von Strategieprozessen unter Einbeziehung relevanter Schlüsselspieler mit dem Ergebnis tragfähiger und einmaliger Positionierungen – niemals ein Konzept aus der Schublade.
Keine Branchenblindheit und reine Benchmark-Orientierung – Individualität auf Basis der eigenen Stärken und Kompetenzen → Garantierte unique strategische Positionierung (Einzigartige Marktposition statt Metoo).
Übergreifender unternehmerischer Blick, von den finanziellen Zielen, über Markt- und Kundenauswirkungen, bis hin zu den erforderlichen Veränderungen in den internen Prozessen, Strukturen, Systemen oder personellen und kulturellen Facetten.
Parallele Stärkung der Selbsterneuerungsfähigkeit und dauerhafte Befähigung der Organisation, um in den neuen, strategischen Rahmenbedingungen Wirkung erzeugen zu können und die geplanten Effekte zu realisieren.
Klares wissenschaftlich fundiertes Vorgehen / Methodik.
Prozessbegleitung in der Entwicklung und Umsetzung im dritten Modus der Beratung, also zeitgleich Berücksichtigung der Sachebene, Sozialebene und Prozessebene.
Wir sorgen dafür, dass Transformation auf die übergreifenden Unternehmensziele und eine attraktive Zukunft einzahlt und nicht aus Gründen des Selbstzweckes heraus erfolgt.
Diese Leistungen greifen unterschiedliche Aufgaben auf. Der konkrete Anlass bestimmt, welche davon zusammengehören.
Strategische Annahmen prüfen und konkrete Entscheidungen für Märkte, Kunden und Wettbewerb vorbereiten.
Kunden nach ihren Erwartungen unterscheiden und daraus Wertversprechen und Prioritäten entwickeln.
Neue Möglichkeiten der Wertschöpfung aus Kundennutzen und eigenen Fähigkeiten entwickeln.
Strategische Entscheidungen in Initiativen, Verantwortung und verlässliche Zusammenarbeit übersetzen.
Die Fähigkeit aufbauen, Veränderungen frühzeitig aufzugreifen, strategisch zu bewerten und in der Organisation zu verankern.

Praxisbeispiel

Wie ein Versorgungs- und Infrastrukturkonzern Zukunftsfragen über Gesellschaftsgrenzen hinweg bearbeitete.
Hintergrundinformation
16 Seiten · 2018 · online lesbar
Online lesenFachbeitrag
22 Seiten · 2020 · online lesbarMarkus Peterhänsel
Online lesenHintergrundinformation
10 Seiten · 2020 · online lesbar
Online lesenHintergrundinformation
16 Seiten · 2019 · online lesbar
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